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München – Die MEP Werke GmbH (My Energy Partner) des Münchner Kaufmanns Konstantin Strasser hat sich auf die Vermietung von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert, damit Privathaushalte durch eigenproduzierten Ökostrom ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sich gleichzeitig von den steigenden Strompreisen der großen Energiekonzerne unabhängig machen können. Beim Solaranlagen-Mietmodell der Münchner MEP Werke nutzen Hauseigentümer ohne nennenswerte Anfangsinvestitionen die Kostenvorteile der Sonnenenergie und erzeugen zu einem moderaten Monatsmietpreis langfristig klimafreundlichen Strom. Inzwischen bietet das von Konstantin Strasser geführte Unternehmen seine Solaranlagen nicht nur zur Miete, sondern mit interessanten Finanzierungsoptionen auch zum Kauf an. Dabei verspricht man neben der Lieferung und Installation hochmoderner Energiespeicher auch ein „intelligentes Strommanagement“.Über das Solaranlagen-Konzept „Switch Solar“ sagte MEP-Geschäftsführer Strasser: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mittlerweile rund 10.000 deutschen Haushalten unkompliziert und bezahlbar den Zugang zu grüner Energie zu ermöglichen. Unser Ziel ist es nun, nicht nur weiter zu wachsen, sondern auch unser Angebot um weitere Produkte im Bereich Energie und Haushalt zu ergänzen. Insgesamt wollen wir dem Kunden ein Komplettangebot bieten für einen grünen und sicheren Haushalt ohne hohe Investitionskosten oder großen Aufwand.“

München - Konstantin Strasser hat die MEP Werke GmbH, eingebettet in die Strasser Capital Unternehmensgruppe binnen weniger Monate erfolgreich umstrukturiert. Nach Kritik einiger Verbraucherschutzverbände gelang es Strasser, das neue Solaranlagenkaufmodell mit Speicher für Kunden noch attraktiver zu gestalten - höhere Wirtschaftlichkeit, höhere Unabhängigkeit und mehr Eigenverbrauchsleistung machten die MEP Werke aus einer kurzen Krise heraus noch wettbewerbsfähiger.

München - Solaranlagenmietmodelle sind seit einiger Zeit eine beliebte Option für Haushalte, die nicht über hohe Rücklagen für teure Investitionen in Solaranlagen verfügen, aber trotzdem an der grünen Welle teilhaben wollen. Mittlerweile gibt es mehrere Unternehmen, die derartige Angebote feilbieten. Das bekannteste und größte sind die MEP Werke, die vor Kurzem von der Verbraucherzentrale NRW im Rahmen einer Pressemitteilung kritisiert worden sind.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München - Küchen sind Orte für gemeinsames Kochen, Genießen und Zusammensein und damit Mittelpunkte vieler Häuser. „Was haben Solaranlagen und Küchen miteinander zu tun?“, fragt die in München ansässige MEP Werke GmbH und gibt auch gleich die Antwort: „Ganz einfach: Zum Kochen braucht man sowohl eine effiziente Küche mit den richtigen Geräten als auch Strom, am besten grünen.“

München - Der Münchener Solarkönig Konstantin Strasser hat tatsächlich wieder mal das Ruder rumreißen können und für die MEPerformer den Solarpark im tschechischen Hovorany-Sardice mit gutem Verdienst verkaufen können. Damit verpufft jede Kritik - erst einmal. Die Strasser Capital GmbH hat den tschechischen Solarpark Hovorany-Sardice erfolgreich an eine tschechische Investorengruppe veräußert. Das Münchner Unternehmen hatte das Solarkraftwerk 2010 auf Basis der Finanzierung durch den Publikumsfonds MEPerformer Fonds I sowie der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien errichtet.

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