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Gelnhausen - „Das Kommunale Center für Arbeit und die Gesellschaft für Ausbildung und Qualifizierung (AQA) sind bedeutende Eckpfeiler des Sozialsystems im Main-Kinzig-Kreis und haben für die Bevölkerung und der regionalen Wirtschaft eine immense Bedeutung“, stellt der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold, fest und betont dabei, dass es zum Optionsmodell des Kreises zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen derzeit keine sinnvolle Alternative gibt.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

Hanau - „Wer glaubt Digitalisierung, eGovernment und Kommune 4.0 seien durch Insellösungen zu erreichen, habe die Sache nicht verstanden“, stellt der Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 180, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), fest. Dr. Piesold hatte als Digitalisierungsexperte und Lehrbeauftragter an der Frankfurt University of Applied Sciences am KGSt-Forum in Kassel vor fast 400 Zuhörern einen Vortrag über 10 Handlungsempfehlungen zum erfolgreichen Aufbau von eGovernment-Systemen gehalten.

Bad Homburg - Die Junge Union Main-Kinzig (JU) war auch in diesem Jahr wieder mit über 20 Mitgliedern auf dem Landestag der Jungen Union Hessen in Bad Homburg vertreten. Dort wurden neben der Neuwahl des Landesvorstands die inhaltlichen Weichen für die kommende Bundestagswahl gestellt. Dabei war die Junge Union Main-Kinzig mit vielen Anträgen erfolgreich. Zudem wählten die rund 250 Delegierten aus ganz Hessen Pauline Gutmann und Bastian Zander (beide MKK) erneut in den Landesvorstand.

Gelnhausen - Der frühere Landtagsabgeordnete Alexander Noll (Jahrgang 1960) kandidiert durchaus ambitioniert für die FDP im Main-Kinzig-Kreis als Landrat. Gerne möchte Noll, dem sehr marktliberale politische Positionen nachgesagt werden, die Nachfolge des Landrats Erich Pipa (SPD) antreten. Pipa (Jahrgang 1948) führte über lange Jahre sein Amt sehr eigenwillig, galt aber durchaus als beliebt in weiten Teilen der Wählerschaft.

Gelnhausen - Die FDP im Main-Kinzig-Kreis um Kolja Saß und Alexander Noll kritisiert den aus Gelnhausen stammenden Generalsekretär der CDU Deutschland nach dessen Schmähungen gegen den FDP Bundesvorsitzenden Christian Lindner sehr hart. "Im Main-Kinzig-Kreis und im Internet sind wir es ja bereits gewohnt, dass der CDU-Bundesgeneralsekretär Peter Tauber wie ein unerzogener Köter ohne Maß und Ziel knurrt und bellt“, schildert der FDP- Kreis- und Fraktionschef in Main-Kinzig-Kreis Kolja Saß seinen Eindruck von Tauber. Saß und Tauber wohnen beide in Gelnhausen. Peter Tauber war vor seiner Zeit in Gelnhausen bereits im benachbarten Wächtersbach für die CDU aktiv.

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