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Heusenstamm - Die Fraktion FREIE WÄHLER im Kreistag Offenbach-Land hat beantragt, dass der Kreis Offenbach die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ unterzeichnet. Die Charta tritt für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind. Der Kreis soll damit die Ziele und Inhalte der Charta mittragen, sich für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden einsetzen und auf dieser Grundlage für die Einlösung ihrer Rechte eintreten.

Kreis Offenbach - Nach Medienberichten hat der geschäftsführende Vorstand des CDU-Kreisverbandes Offenbach-Land die bisherigen Landtagsabgeordneten Hartmut Honka, Ismail Tipi und Frank Lortz erneut als Landtagskandidaten nominiert. Im November dieses Jahres sollen die drei Politiker auf CDU-Delegiertenversammlungen in ihren Wahlkreisen aufgestellt und im Herbst 2018 von den Wählern erneut ins hessische Landesparlament entsandt werden.

Wiesbaden/Seligenstadt - Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, René Rock, hat den hessischen Grünen vorgeworfen, „den Natur- und Artenschutz dem Windkraftausbau zu opfern“. Hintergrund ist ein Erlass des Hessischen Umweltministeriums zu verkürzten Mindestabstandsgrenzen von streng geschützten Fledermausarten zu Windkraftanlagen.

Kreis Offenbach – Die Junge Union (JU) im Kreis Offenbach widerspricht vehement der Entscheidung der Führungsgremien von CDU und CSU, den SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland zu wählen. Dies macht die CDU-Nachwuchsorganisationen in einem Brief an die Unionsmitglieder der Bundesversammlung deutlich. Vorrausgegangen war ein einstimmiger Beschluss auf einer Kreiskonferenz der JU Offenbach-Land in Hainburg.

Hainburg – Während die CDU im Kreis Offenbach in zahlreichen Städten und Gemeinden sowie auf Kreisebene ordentlich Federn lassen musste, blieb die Union in Hainburg von diesem Trend verschont und erzielte bei der Kommunalwahl mit 51,2 Prozent erneut ein Traumergebnis. Die SPD hatte marginale Verluste zu verzeichnen und kam auf 22,3 Prozent, die Grünen verloren etwas stärker, nämlich rund drei Prozent, und landeten bei 13,3 Prozent.

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