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Gelnhausen - Im Main-Kinzig-Kreis hat sich kürzlich nach rund 6-jähriger Inaktivität der „Ring Politischer Jugend“ (RPJ) neugegründet. Der RPJ ist ein Zusammenschluss aller aktiven Jugendorganisationen der demokratischen Parteien im Kreis und befasst sich insbesondere mit der politischen Bildung von Jugendlichen sowie der Förderung demokratischer Jugendstrukturen.

Rodenbach - Vor einiger Zeit initiierte die Rodenbacher CDU ein Konzept zur Verbesserung der Nahversorgungssituation in Oberrodenbach, nachdem im vergangenen Jahr die Schließung des Reinert-Marktes eine Lücke in eben diese gerissen hatte. Das Konzept sah als Möglichkeit die Ansiedlung einer Supermarktkette gegenüber dem Lochseif bzw. neben dem Sportplatz an der Hainmühle vor. Auf Grundlage dieses Vorschlags luden die Christdemokraten die beiden Rodenbacher Parteien SPD und FDP zu einem ergebnisoffenen Gespräch zu diesem Thema ein. Während die SPD das Gesprächsangebot bedauerlicherweise ausgeschlagen habe, sei in Folge der Gespräche mit der FDP ein gemeinsamer Antrag entstanden, den die Fraktionen der CDU und FDP nun am vergangenen Donnerstag in der Sitzung der Gemeindevertretung zur Abstimmung stellten.

Bad Homburg - Die Junge Union Main-Kinzig (JU) war auch in diesem Jahr wieder mit über 20 Mitgliedern auf dem Landestag der Jungen Union Hessen in Bad Homburg vertreten. Dort wurden neben der Neuwahl des Landesvorstands die inhaltlichen Weichen für die kommende Bundestagswahl gestellt. Dabei war die Junge Union Main-Kinzig mit vielen Anträgen erfolgreich. Zudem wählten die rund 250 Delegierten aus ganz Hessen Pauline Gutmann und Bastian Zander (beide MKK) erneut in den Landesvorstand.

Gelnhausen - Die Junge Union Main-Kinzig (JU) zeigt sich verwundert und amüsiert über die jüngsten Verlautbarungen der örtlichen Jungsozialisten („Jusos“). Nachdem die Junge Union in einer Pressemitteilung gefordert hatte, neben dem Rechts- auch den Linksextremismus im Schulunterricht stärker in den Blick zu nehmen, warf der SPD-Nachwuchs der JU nun vor, „auf dem rechten Auge blind zu sein“. Diesen Vorwurf weist die JU entschieden zurück.

Gelnhausen - Als „traurig und peinlich“ bezeichnet die Junge Union (JU) Main-Kinzig die jüngste Forderung der Grünen-Kreistagsfraktion an die FDP, auf Kreisebene nun doch noch gemeinsam in eine Koalition mit Sozialdemokraten und Freien Wählern einzusteigen. Grund für die erneuten Avancen zum aktuellen Zeitpunkt sei einzig und allein ein unsympathisches Kleben an der Macht und der Versuch, den Vielfach-Kandidaten Matthias Zach doch noch einmal in das Amt des Kreisbeigeordneten zu wählen, bevor seine Amtszeit im Herbst dieses Jahres auslaufe.

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