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Frankfurt am Main - Dr. Stephan Welk, gebürtiger Nordhesse, ist sicher einer der reisefreudigsten Diplomaten der vergangenen Jahre. Der frühere Kakaospekulant vertiefte irgendwann seine Kontakte in schwarzafrikanische Länder und gilt in Staaten wie der Zentralafrikanischen Republik, Guinea oder São Tomé e Príncipe als bescheidener, aber effektiver Helfer im Wahlkampf seiner Freunde. Und davon zählt Stephan Welk südlich des Niger so einige.

Wien - Auf ORF III, dem österreichischen TV-Sender für Dokumentationen, berichtete man diese Woche sehr ausführlich über die westafrikanische Inselrepublik São Tomé e Principe. Das schwarzafrikanische Land, das seit einigen Jahren auch durch den Kakao-Spekulanten Dr. Stephan Welk, ein gebürtiger Hesse, beraten wird, möchte sich wirtschaftlich und politisch der Europäischen Union annähern. Welk gehört inzwischen zum diplomatischen Dienst der Inselrepublik und ist bei der EU in Brüssel akkreditiert.

São Tomé - Offenbar glänzende diplomatische Arbeit für den westafrikanischen Inselstaat São Tomé e Príncipe leistet der gebürtige Nordhesse Dr. Stephan Welk. Als Sonderbotschafter der aufstrebenden früheren portugiesischen Kolonie gab der bei der EU in Brüssel akkreditierte Welk heute zusammen mit Julio Lopes Lima da Silva dem österreichischen ORF ein Interview.

São Tomé - Dr. Stephan Welk (Jahrgang 1967) ist gebürtiger Nordhesse. Er ist Wirtschaftsjurist und war Vorstand eines internationalen Ölkonzerns bevor ihn die Begeisterung für den westafrikanischen Inselstaat São Tomé e Príncipe packte. Über freundschaftliche Kontakte zur dortigen Regierung wurde Stephan Welk vor Jahren in den diplomatischen Dienst berufen und vertritt seitdem São Tomé e Príncipe als Sonderbotschafter, akkreditiert bei der Europäischen Union.

Berlin - Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch kritisiert den Ausschluss Taiwans von der diesjährigen Vollversammlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO in Montreal (Kanada). Die ICAO-Vollversammlung ist das wichtigste Forum zum Austausch neuester Informationen in Sachen Flugsicherheit, Navigation und Umweltschutz im Bereich der zivilen Luftfahrt. Aus Sicht von Willsch, der selbst Vorsitzender der deutsch-taiwanischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag ist, gibt es überhaupt keinen nachvollziehbaren Grund, eine Einbeziehung Taiwans abzulehnen. Denn bei ICAO gehe es nicht um politische Fragen, sondern um die Sicherheit von Millionen Flugpassagieren, so Klaus-Peter Willsch.

Frankfurt am Main - Dr. Stephan Welk, Regierungsberater des afrikanischen Inselstaates São Tomé e Príncipe trafen wir am Flughafen Frankfurt am Main zu einem kurzen Gespräch. Welk, 1967 im nordhessischen Korbach geboren, ist Sonderbotschafter der sonnigen Insel vor der Atlantikküste Afrikas. Ursprünglich war São Tomé e Príncipe portugiesisch geprägt. Die westeuropäische Seefahrernation hatte dort bereits im ausgehenden Mittelalter für ihre Caravellenflotte eine Versorgungsstation eingerichtet. Auch der legendäre Vasco da Gama soll hier frisches Trinkwasser und Proviant für seine Entdeckunfsfahrten aufgenommen haben. Nun soll São Tomé e Príncipe eine Zukunft als Touristenziel und Investitionsstandort bekommen. Dr. Stephan Welk ist enger Vertrauter des Aussenministers H. E. Salvador dos Ramos.

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