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München - Konstantin Strasser hat die MEP Werke GmbH, eingebettet in die Strasser Capital Unternehmensgruppe binnen weniger Monate erfolgreich umstrukturiert. Nach Kritik einiger Verbraucherschutzverbände gelang es Strasser, das neue Solaranlagenkaufmodell mit Speicher für Kunden noch attraktiver zu gestalten - höhere Wirtschaftlichkeit, höhere Unabhängigkeit und mehr Eigenverbrauchsleistung machten die MEP Werke aus einer kurzen Krise heraus noch wettbewerbsfähiger.

Hainburg – Regine Barth vom hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium war am 22. März 2017 bei der Hainburger Arbeitsgemeinschaft „Mensch und Umwelt“ (AMU) im Evangelischen Gemeindehaus Hainstadt zu Gast, um über „die Zukunft des Luftverkehrs und der Lärmminderung am Frankfurter Flughafen“ zu referieren. Der Vortrag fand im Rahmen der Jahreshauptversammlung der AMU statt, die in diesem Jahr ihr vierzigjähriges Bestehen feiert.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

Seligenstadt - Am Sonntag beendete man im Seligenstädter Freibad die Badezeit 2015. Bereits zur Badesaison 1966 wurde das Freischwimmbad eröffnet. Die Anlage wurde zwar mehrfach in Teilen renoviert und um eine sehr schöne Wasserrutsche ergänzt, aber der Zahn der Zeit nagt am Freibad. Der Zuschußbetrieb war unter Kommunalpolitikern nie unumstritten. Während Altbürgermeister Rolf Wenzel (SPD) hier noch selbst seine Bahnen zog, gibt es heute kaum noch Stadtverordnete oder gar Magistratsmitglieder, die sich ein Gespühr fürs kühlende Nass erhalten wollen.

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