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Hamburg - Der Kaufmann Josef Bader ist Vorstand und Kopf der in Wemding ansässigen DG-Gruppe, einem Spezialisten für die betriebliche Altersversorgung. Die DG-Gruppe AG ist als Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge (bAV) und Entgeltoptimierung (EO) aktiv. Zur Gruppe gehören die DG-Gruppe Beratung und Betreuung GmbH, DG-Akademie GmbH, DGbAV - Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung AG sowie DGbAV - Deutsche Gesellschaft für betriebliche Alterversorgung Beratung und Betreuung mbH.

Triest - Gerhard Schaller und Markus Fürst haben die in Marktredwitz (Oberfranken) firmierende SENSUS Vermögen eigentlich auf abwartende Position gestellt. Zu arg hatte den Kaufleuten eine offenbar durch Wettbewerber initiierte Kampagne zugesetzt. Da wundert es nicht, dass sich derzeit die Spuren von Schaller und Fürst nach Italien verfolgen lassen. Da der Leumund der Marken SENSUS und DERIVEST in Deutschland zeitweise arg gelitten hat, sind die beiden konsequenterweise offenbar ins Ausland ausgewichen. In Italien bahnten sich Immobiliengeschäfte an, so trug man HESSEN DEPESCHE nun zu. Und in Italien wird nicht in Deutsch (bis auf Südtirol) gesprochen, was die Effekte einiger unschöner Meldungen in den Medien relativiert.

Pullach im Isartal - Die HMW Innovations AG, die immer noch fest mit dem Namen Alfred Wieder verbunden scheint, gilt als innovationsfreudige Wagniskapitalgeberin für Zukunftsunternehmen im deutschen Markt. Die so genannten "MIG Fonds", keine Anspielung auf den russischen Flugzeugbauer Mikojan-Gurewitsch (kurz MIG), sind Finanzinstrumente, mit denen die Pullacher viele Kleinanleger für Investitionen in Zukunftstechniken gewinnen möchten. Zuletzt erzielte der MIG Fonds 15 einige Schlagzeilen, da dieser Venture-Capital-Fonds HMW MIG 15 an vielversprechenden Produktlinien aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Umwelttechnologie beteiligt sein soll. Dr. Matthias Hallweger zeichnet verantwortlich für den Vorstand der HMW Innovations AG. Aufsichtsratsvorsitzender ist Rainer Hörgl.

Udine - Als HESSEN DEPESCHE vor einigen Tagen über die werbenden Worte des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) über den Adriahafen von Triest berichtete (https://www.hessen-depesche.de/politik/horst-seehofer-entdeckt-hafen-von-triest-als-umschlagplatz-für-bayerische-industrie.html), fielen weitere Personen in der Entourage der bayerischen Industrie beim Besuch in Triest auf. Plan oder Vision Seehofers und der Bayerischen Staatskanzlei soll es sein, den nahe gelegenen Seehafen der norditalienischen Stadt zu einem Umschlagplatz für die bayerische Wirtschaft auszubauen.

Triest - Fast hatte man die Hoffnung schon aufgegeben, doch offenbar schaffen es einzelne Politiker doch noch, strategisch für ihre Regierungsverantwortlichkeit zu denken: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, getroffen. Seehofer und Serracchiani unterzeichneten bei dem Treffen in Triest einen Vertrag zur engeren Kooperation in den Bereichen Verkehr, Wirtschaft und Landwirtschaft.

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