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Frankfurt am Main - Die Grünen stellen sich einmal mehr an die Spitze der Freiheitsgegner. Seit jeher erklären sie Menschen zu Unfreien und nehmen sie ans Gängelband ihrer Ideologie. Als selbsternannte Hüter der einzigen Wahrheit zwingen sie den Bürgern nicht nur ihr Mantra von einer kulturellen Bereicherung auf, sondern schreiben ihnen auch vor, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wo immer sie können, tun sie dies, indem sie Alternativen verteuern oder gesetzlich gleich ganz verbieten lassen. Doch allein wären die Grünen zu schwach. Ihr unseliges Treiben ist nur deshalb von Erfolg gekrönt, weil sie von Zigtausend Journalisten unterstützt werden, die sich mit stolzgeschwellter Brust zur links-grünen Doktrin bekennen Einer der Grundgedanken der Grünen und ihrer Helfer ist der systematische Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Artikuliert werden soll nur, was der eigenen Ideologie dient oder dieser zumindest nicht zuwiderläuft. Schützenhilfe erhalten die Erfinder von Ozonloch und Waldsterben aus fast allen anderen Parteien. Denn die politische Kaste hat großes Interesse daran, den öffentlichen Diskursraum zu kontrollieren. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll inzwischen sicherstellen, dass der über die sozialen Netzwerke stattfindende Meinungsaustausch sich nur noch im Rahmen dessen bewegt, was der Politik genehm ist. Zwar moserten auch die Grünen schon kurz nach dessen Einführung gegen das neue Gesetz, doch dies nur, weil es sich gegen mehr als nur “rechte” Meinungsäußerungen richtet.

Berlin - Das ist doch mal ne Nachricht. Unser allseits unbeliebter Heiko, ein minimalkompetenter Jurist ohne Berufserfahrung, beschloss wegen andauernder Herabwürdigung seiner Person bei Facebook und Twitter, sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu rächen. Im stillen Kämmerlein erfand er deshalb das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Schon die phantasievolle Wortschöpfung weist darauf hin, dass es sich bei dem spektakulären Terminus um eine wegweisende Innovation handelte, die in die juristische Geschichte eingehen sollte. Ziel: Hass, Hetze, Rassismus und Beleidigungen sollen in den sozialen Netzwerken radikal „ausgemaast“ werden.

Frankfurt am Main – Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in Frankfurt und Las Vegas in diesem Jahr laden die Macher der Meeting-, Kongress- und Incentive-Reisemesse IMEX interessierte Unternehmen, Redner, Wissenschaftler und Themenexperten zum Einreichen ihrer Vorträge für das Aus- und Weiterbildungsprogramm der IMEX Frankfurt 2017 (16.-18.05.2017) ein. Die IMEX America in Las Vegas öffnet ihre Tore wieder vom 10. bis zum 12. Oktober 2017.

Istanbul - Bülent Kenes, Chefredakteur der auflagenstärksten türkischen Tageszeitung "ZAMAN", wurde in seiner Redaktion in der Türkei verhaftet. Behörden werfen ihm vor, Präsident Recep Tayyip Erdogan bei Twitter beleidigt zu haben. Bülent Keneş will weiterhin kritisch bleiben, damit die Türkei sich "nicht weiter zu einem Frischluftgefängnis entwickelt".

Wiesbaden - Die Anzahl der Salafisten in Deutschland nimmt weiter zu. Immer mehr Jugendliche finden den Weg nach Syrien oder in den Irak. Darunter sind junge Frauen und Männer aus allen Gesellschaftsschichten. Das Phänomen der bildungsfernen Jugendlichen ist schon seit langem nicht mehr aktuell. Junge Menschen auch aus gutbürgerlichen Familien finden mittlerweile den Weg in den IS-Staat. Sie werden vor allem durch Lies-Stände und Hassprediger wie Pierre Vogel, Sven Lau und Ibrahim Abou Nagie auf die salafistische Szene aufmerksam. „Hier muss man an vielen Stellen eingreifen. Die Lies-Stände müssen verboten und die Machenschaften der Salafisten im Internet müssen unterbunden werden. Wir brauchen dringend ein allgemeines Betätigungsverbot“, fordert der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU).

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