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Frankfurt am Main - "Wir werden sie jagen“ – für diesen Satz am Abend der Bundestagswahl im letzten Herbst musste Alexander Gauland viel Kritik einstecken. Längst ist der Ausspruch zum Sinnbild der AfD-Politik im Bundestag geworden – bei Freund wie Feind. Nun spricht auch Christian Sewing, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank von „Jagdmentalität“ und legt eine erstaunliche Aggressivität und Deutlichkeit an den Tag.

Berlin - Uwe Schulz (Jahrgang 1961) ist einer jener neuen Bundestagsabgeordneten, die mit dem Wahlerfolg der AfD bei der Bundestagswahl 2017 in den neuen Deutschen Bundestag einzogen. Der Mittelhesse hat seine Wurzeln in Gießen. Er gilt als loyaler Zuarbeiter für die AfD-Fraktionsspitze um Alice Weidel und Alexander Gauland. Wir sprachen mit Uwe Schulz über politische Ideen und die Arbeit mit den neuen Kollegen.

München - Beim „Pfeifferschen Drüsenfieber“ handelt es sich um eine harmlose Viruskrankheit, begleitet von Fieber, Schwindel und Orientierungsstörungen, das im Normalfall nach drei Monaten vollständig überstanden ist. Nicht so bei dem SPD-kontaminierten Kriminologen. Bei ihm kommen als Begleiterscheinungen erschwerend verharmlosende Wahrnehmungen und latente Realitätsverluste hinzu, die ihm den Blick auf komplexe Zahlenwerke statistischer Natur verstellen.

Tel-Aviv - Gemeinhin zeichnen deutsche Medien gerne ein Bild vom gescheiterten israelischen Premier Benjamin Netanjahu (Jahrgang 1949). Der Mann ist ja irgendwie 'rechts' und damit ähnlich 'durchgeknallt' wie US-Präsident Donald Trump oder hierzulande ein Alexander Gauland von der berühmt-berüchtigten AfD. Dabei hat Benjamin Netanjahu (Likud) richtigen Erfolg in Israel. Das Land in einer geografischen Größe von Hessen mit 8,4 Millionen Einwohnern erlebt einen beispiellosen Wirtschaftsboom.

Rodgau - In etwas überzogenen nationalkonservativen Strömungen vermittelte die AfD bundesweit zuletzt den Eindruck, nur noch etwas für beinharte Rechte zu sein. Doch dieser Eindruck trügt wohl. Gerade die Nominierung der marktliberalen Alice Weidel als Co-Spitzenkandidatin (neben Alexander Gauland) zur Bundestagswahl 2017 darf als Zeichen gesehen werden, dass die AfD sehr wohl auch für die marktwirtschaftlichen Grundüberzeugungen in Zeiten staatsgläubigem Merkelianismus einstehen kann.

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