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Stuttgart – An Harald Seiz scheiden sich die Geister. Einen großen unternehmerischen Erfolg sprechen nur die wenigsten Marktbeobachter dem "Goldfinger" unserer Tage ab. Aber die mitunter sehr aggressive Geschäftspolitik rief auch schon Kritiker auf den Plan. Harald Seiz schert diese Kritik wahrscheinlich kaum noch. Gemeinhin könnte man sagen, Seiz hat es geschafft - vorerst!

Hamburg / Wien – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um die Kaufleute Dr. Björn Maronde und Simon Brunke weitet seine Geschäftstätigkeit nach Österreich aus. Wie das bislang nur in der Bundesrepublik Deutschland aktive Unternehmen um Simon Brunke und Dr. Björn Maronde mitteilte, wird interessierten Anlegern nun erstmals ein Investmentprojekt in Wien angeboten, dessen Gesamtinvestitionskosten sich auf 11.660.000 Euro belaufen. Die Kunden der Exporo AG finanzieren hiervon gut ein Zehntel, nämlich 1.690.000 Euro, mit einer festen, endfälligen Verzinsung von 5,5 Prozent pro Jahr und einer Mindestlaufzeit von etwa 16 Monaten. Einsteigen kann man bereits mit einem Betrag ab 500 Euro.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München – Konstantin Strasser und dessen STRASSER Capital GmbH sind längst kein Akteure im grauen Kapitalmarkt mehr. Über internationale Investmentfirmen gut durchfinanziert, sind es vor allem die Münchener MEP Werke, die mit einem ausgeklügelten Mietsolar-Modell werthaltig grüne Energie in Privathäuser bringen. Allerdings hat der „Münchner Sonnenkönig“, wie ihn die „Süddeutsche Zeitung“ einmal bezeichnete auch harte Wettbewerber im Markt. So wurde Konstantin Strasser und der STRASSER Capital zuletzt offenbar lanciert vorgeworfen, „ein Problem“ zu haben, da in der Bilanz ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde.

München - Die jüngsten Verlautbarungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben bei vielen renditesuchenden Anlegern für blankes Entsetzen gesorgt, da die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik nicht etwa abgemildert, sondern sogar noch verschärft wird. Die EZB lindert damit zwar den Zinsdruck der südeuropäischen Schuldenstaaten, entwertet aber systematisch die Geldanlagen in den EU-Staaten mit hoher Sparquote. Gerade die deutschen Sparer unterliegen einem schleichenden Enteignungsprozess, weil sie für ihre Sparguthaben und Lebensversicherungen keinerlei Zinsen mehr erhalten.

Frankfurt am Main - Nachdem bereits die Sonnenkraftwerksbauer Solar Millennium und die Windradhersteller Prokon negative Schlagzeilen machten, scheint nun ein weiteres Unternehmen der Erneuerbaren Energien Branche in finanziellen Nöten zu stecken: German Pellets, der europaweit größte Hersteller und Händler von Holzpellets.

Frankfurt am Main – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG geht voraussichtlich ab dem 15. Februar 2016 mit einer neuen Anleihe an den Markt. Laut dem auf der Internetseite des Unternehmens (www.ogi.ag) publizierten Wertpapierprospekt sollen bis zu 30 Millionen Euro in Anteilen von jeweils mindestens 1.000 Euro emittiert werden. Die sogenannten Inhaber-Teilschuldverschreibungen werden demnach regulär mit 8,25 % p.a. verzinst. Zuvor gab es eine Überprüfung und anschließende Bewilligung des Wertpapierprospekts (29. Januar 2016) durch die luxemburgische Wertpapieraufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF), dem eine Notifizierung gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der österreichischen Finanzaufsicht (FMA) folgte.

München - Die Investmentbranche befindet sich derzeit im Umbruch. Einerseits arbeiten viele Anbieter mit Hochdruck daran, die durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gestellten Anforderungen zu erfüllen. Andererseits gibt es auch ehemalige Emittenten von Beteiligungen, die den Weg zu einem regulierten Anbieter von Alternativen Investmentfonds (AIF) nicht mitzugehen bereit sind. Die in München ansässige DF Deutsche Finance Holding AG war einer der ersten deutschen Anbieter, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Lizenz zur Verwaltung von AIF erhalten hat.

 

 

Frankfurt am Main – Die Frankfurter Oil & Gas Invest AG (OGI AG), die für die Erschließung und Exploration von Erdöl- und Erdgasvorkommen in den USA Anlegergelder einwirbt, ist nach dem Rückzug von Mehrheitsanteilseigner Jürgen Wagentrotz in einer Umstrukturierung begriffen, die das Unternehmen fit für den regulierten Markt machen soll. Maßgeblichen Anteil daran haben nicht nur der neue Vorstandschef Günter Döring und der Jurist Robert Percy Meiser, der für das in Northport (Alabama) ansässige Tochterunternehmen OGI Holding Corp. tätig ist, sondern auch der Unternehmensberater und Prokurist Dr. Michele Sciurba, der die OGI-AG in strategischen Unternehmensfragen berät. HESSEN DEPESCHE hat mit Dr. Michele Sciurba über seine Rolle in der OGI AG und die Zukunftspläne der Gesellschaft gesprochen.

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