hessen-depesche.de

Berlin – Cengiz Ehliz, Präsident und Founder des Cashback-Systems "wee" wollte eigentlich sehr zuversichtlich in den Jahreswechsel 2018/19 gehen. Doch ein weiterer Gerichtstermin mit seinem alten Weggefährten Rudolf Engelsberger plagt ihn womöglich im Vorfeld des 19. Dezember 2018 vor dem Gericht in Köln, Sitzungssaal 0222 (Sitzungsbeginn ist 10h50). Doch Cengiz Ehliz ist offenbar zuversichtlich Vorwürfe seines früheren Geschäftspartners Engelsberger vor Gericht entkräften zu können. wee-Pressesprecher Tilmann Meuser haben wir auf Anfrage zu diesem Gerichtstermin leider telefonisch nicht erreicht. Immerhin kämpft Meuser leidenschaftlich für wee. In einem Telefonat mit HESSEN DEPESCHE bezeichnete PR-Mann Tilmann Meuser den früheren WeeCONOMY Vorstandsvorsitzenden Rudolf Engelsberger schon mal als "Geschichte".

Frankfurt am Main - Es soll Menschen geben, die den Sinn der sogenannten Islamkonferenz in erster Linie darin sehen, das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom türkischer Islamverbände zu behandeln. Die jüngsten Reaktionen auf die Buffetauswahl bei der 12. Islamkonferenz in Berlin zeigen, dass sie damit recht haben könnten. Das Buffet war kaum eröffnet, da twitterten die ersten Teilnehmer, es sei unerhört, Blutwurst angeboten zu bekommen. Wein, Speck und Tartar würden gar gereicht, erzürnten sich andere. Es dauerte nicht lange, bis die Nachricht die Runde machte. Schnell “brannte” das Netz. Befeuert wurde der Schwelbrand von Deutschlands Journalisten, die nicht etwa darauf hinwiesen, dass bei einem Dutzend verschiedenster Häppchen für jeden etwas dabei gewesen sein dürfte, sondern die Agenda der muslimischen Influencer eiligst beförderten. Während das Speisenangebot des Bundesinnenministeriums zur Konferenz für die Frankfurter Rundschau “ein böser Witz” war, stellte die FAZ die Frage, ob Horst Seehofers Ministerium genug “Respekt vor den Gewohnheiten der Muslime” habe. Und die WELT sekundierte süffisant, “auch ohne den Koran intensiv studiert zu haben, sollte man eigentlich wissen, dass für viele Muslime der Verzehr von Schweinefleisch und blutigen Speisen ein Tabu ist”. Sämtliche Leitmedien schlugen in die gleiche Kerbe und ergriffen die willkommene Gelegenheit, den ungeliebten Bundesinnenminister in die Pfanne zu hauen, weil dieser sich dem Islam nicht im gewünschten Maße angedient hatte. Seehofer und sein Ministerium entschuldigten sich prompt für den Fauxpas, der keiner war.

Chur - Der graubündner Multidienstleister Jörg Löser spielt offensichtlich wieder mal eine Partie Schach gegen seine Wettbewerber. Löser, ehemaliger NVA-Offizier, hat sich sowohl in Berlin als auch im schweizerischen Chur feste Achsen aufgebaut. Der philosophisch bewanderte Kaufmann und Geldbeschaffer scheint allen Ernstes eine Schachpartie der Großmeister im Alpenraum organisieren zu wollen, weil ihm einer seiner vermögenden Mandanten diesen Herzenswunsch auftrug. Rund um diesen prominenten Mandanten (der Name ist der Redaktion bekannt) soll nun ein Schachturnier organisiert werden. Diverse 5 Sterne Hotels oder Gourmettempel stehen als Austragungsort zur Auswahl. Jörg Löser, der "Beschaffer", soll nun die Gesellschaft von international bekannten Schachgrößen bewerkstelligen. Viel Geld macht es offenbar möglich.

Chur - Jörg Löser (Jahrgang 1965) ist ein Mann mit ambivalenten Wurzeln. Für Geschäftleute, vor allem für jene mit kurzem Finanzierungsbedarf, bewirkte Löser schon Wunder. Selbst betriebswirtschaftlich stark angeschlagenen Unternehmungen hat der joviale Wahl-Graubündener schon Überbrückungskapital beschafft. Seine Vermittlungsmöglichkeiten lässt sich Löser gut bezahlen. Und so gibt dem Finanzierungskaufmann jeder Erfolg auch den Freiraum, den Löser dafür braucht, um seiner zweiten großen Leidenschaft nachzugehen: Jörg Löser ist anerkanntes Mitglied mehrerer philosophischer Gesellschaften.

München - Cengiz Ehliz ist ein charismatischer Visionär. Er schafft es seit vielen Jahren immer wieder Menschen und Geschäftspartner für seine Geschäfte zu begeistern. Kritiker betrachten ihn als Verführer, Freunde sehen in ihm einen genialen Macher. Die Marke "wee" sei dabei Dreh- und Angelpunkt seines Imperiums. Früher war es "Flex". Nun ist Cengiz Ehliz auch wieder persönlich verantwortlich zeichnend am Steuer von zwei bedeutenden Unternehmen im wee-Verbund.

München/Kreuzlingen – Sammeln Sie fleißig „wees“, um an der Tankstelle oder beim Einkauf im Internet von den Rabatten zu profitieren? Noch gibt's "wee" nicht flächendeckend, eher kaum im Einzelhandel. Bei unserer Recherche in mehreren europäischen Ländern war es außerhalb des oberbayerischen Bad Tölz kaum möglich, überhaupt nennenswerte Akzeptanzstellen von wee zu finden. Aber vielleicht haben auch Sie schon in ihrem Familien- und Freundeskreis neue „wee“-Mitglieder akquiriert oder Unternehmen als „wee“-Partner geworben, um Provisionen zu kassieren? Oder interessieren sie sich gar für das ICO, das „wee“ in Kooperation mit jenem "COOINX" auf die Beine stellen will, um eine neue Kryptowährung am Markt zu positionieren? Wenn Sie nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, sollten Sie die folgenden Zeilen besonders aufmerksam lesen.

Berlin / Kreuzlingen / München – Am vergangenen Wochenende berichtete die „Bild am Sonntag“ (BamS), dass der frühere Chef des insolventen Energieversorgers FlexStrom, Robert Mundt, möglicherweise demnächst vor Gericht zitiert wird. Nach Informationen des Boulevardblattes wirft die Staatsanwaltschaft Berlin dem früheren Strom-Manager vor, Gelder der Firma veruntreut zu haben. Robert Mundt hatte die FlexStrom AG 2003 mit seinem Bruder Thomas Mundt gegründet, nur zehn Jahre später meldete die Firma Insolvenz an – und hinterließ Schulden in Höhe von 500 Millionen Euro. Von der Pleite sind rund 835.000 frühere Kunden betroffen.

Berlin - Die deutsche Hauptstadt Berlin gilt als ein "arabisches Erfolgsmodell". Während der herkömmliche Deutsche durch seine Hände Arbeit jahrelang seinen Spargroschen auf die Bank brachte, um irgendwann mit seinem Bausparvertrag eine Immobilie anzuschaffen, oder der erfolgreiche Kioskbesitzer in Neukölln eine Menge Bier und Zigaretten verkaufen musste, bis er sich ein Mietshaus leisten konnte, verfolgen arabische Clans effektivere Methoden, um in Deutschland reich zu werden. Da sind Fleiß, Arbeit und Gesetzestreue nicht gefragt.

Langenhagen – Immobilieninvestor Charles Smethurst (Dolphin Trust) erlebte noch vor einem Jahr eine kritische Zeit. Das Geschäft mit denkmalgeschützten Immobilien lief Anfang 2017 nicht ganz rund. Ärger kam auf, auch in einem Geschäft mit der hessischen Stadt Hanau. Aber im Verlauf des ersten Halbjahres 2018 nahm die Marke mit dem Delfin wieder kräftig Fahrt auf. Geschäftspartner in Fernost zeigten sich zufrieden. Eine weitere Expansion in den deutschen Immobilienmarkt wurde durch solche und andere Kapitalgeber offenbar gesichert.

Seite 1 von 9

Team