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Wiesbaden - „Kaffee ist heute weltweit auf Platz 2 der meistverkauften Waren und nach Erdöl das wichtigste Exportgut. Aber aus dem Verlangen heraus, Kaffee den Massen zugänglich zu machen, haben wir die Qualität für mehr Quantität und Intransparenz geopfert“, sagt Sebastian Schulz. „Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Qualität, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung beim Kaffeeverkauf miteinander in Einklang zu bringen. Mit dem Ziel die Vielfalt dieser einzigartigen Bohnen für jedermann transparent zugänglich zu machen.“ Der 28 Jahre alte Schulz ist aufgewachsen im Wiesbadener Kaffeehaus Maldaner, heute das 1.Original Wiener Kaffeehaus Deutschlands. „Hier habe ich schon früh Kaffee lieben und schätzen gelernt. Der Wunsch eine Micro-Kaffeerösterei aufzubauen, wuchs in den letzten Jahren, als ich entlang der gesamten Wertschöpfungskette entdecken durfte, wie vielseitig Kaffee sein kann und dass er zu den aromatischsten Lebensmitteln unserer Welt zählt“, erzählt der Gründer und Halbfinalist beim Hessischen Gründerpreis.

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