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Kreis Bergstraße - Seit 2013, dem Jahr des 75-jährigen Bestehens des Kreises Bergstraße, verbindet den litauischen Landkreis Kaunas und den Kreis Bergstraße eine feste Partnerschaft. Die freundschaftlichen Beziehungen, aus denen diese Partnerschaft erwachsen ist, reichen dagegen schon länger zurück, nämlich bis 1953, als sich das Litauische Gymnasiums im Schloss Rennhof in Lampertheim – Hüttenfeld ansiedelte. Diese langjährige enge und freundschaftliche Zusammenarbeit hob der litauische Landrat, Valerijus Makūnas, in seiner Begrüßungsansprache hervor.

Dietzenbach - „Die Mühlheimer Fähre als Verbindung zwischen Dörnigheim und Mühlheim war nicht nur eine rege und täglich genutzte Verbindung zwischen zwei Kommunen und Kreisen für eine Vielzahl von Pendlern und nahebei wohnenden Menschen. Sie war darüber hinaus ein Kernstück der 190 Kilometer langen Rundroute im Regionalpark Rhein Main (https://www.regionalpark-rheinmain.de/portfolio-item/regionalpark-rundroute/) und somit ein kulturelles Aushängeschild für die gesamte Region.“, bemerkt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion FREIE WÄHLER im Kreis Offenbach.

München – Der Vertriebsprofi Michael Scheibe geizt nicht mit Superlativen, wenn es um sein in Luxemburg ansässiges Unternehmen COOINX S.A. und vor allem sich selbst geht. Im August dieses Jahres zog er 100 Tage nach dem Projektstart seines „unternehmerischen Babys“ eine erste Bilanz, die gewohnt positiv ausfiel, aber – ebenso gewohnt – kaum mit aktuellen betriebswirtschaftlichen Zahlen zu glänzen wusste. Im Rahmen der weeNexx AG planen Michael Scheibe und sein Geschäftspartner Cengiz Ehliz ein ICO, um nach eigenen Angaben das Cashback-System „wee“ mit moderner Blockchain-Technologie zu verzahnen. Mit anderen Worten: Es geht wohl um eine neue Kryptowährung, die auf „wee“ basieren soll. Wie genau das funktioniert und worauf interessierte Anleger bei diesem ICO setzen können, bleibt vorerst nebulös.

Oberursel - Mehr als 5.000 km haben die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer der Grundschule Weißkirchen in Oberursel mit dem Fahrrad zurückgelegt. Als radelaktivste Grundschule beim Wettbewerb Schulradeln bekamen Schülerinnnen und Schüler nun die verdiente Auszeichnung von Staatssekretär Mathias Samson (Grüne) und Landrat Ulrich Krebs (CDU) überreicht.

Hamburg - Es war einer der spannendsten Machtkämpfe, den die CDU erlebt hat. Und es ging um nicht weniger als die künftige Ausrichtung der Partei. Nun ist die Entscheidung gefallen: Die CDU bleibt, wo sie ist, nämlich links der Mitte und nah bei den Grünen. Statt eines Aufbruchssignals sendeten rund 1.000 Delegierte eine devote Grußadresse an Angela Merkel, deren Kammerzofe das Amt weiterführen darf. Nach 18 Jahren bekommt die ehemals große Volkspartei zwar eine neue Vorsitzende, doch Annegret Kramp-Karrenbauer ist nur der halbherzige Versuch einer geschundenen Partei, sich zu erneuern. Zu viel Angst hatte man offenbar davor, mit Friedrich Merz die gewünschte Machtoption einer schwarz-grünen Zusammenarbeit zu gefährden und 2021 ein ungeliebtes Dreierbündnis eingehen zu müssen. Den Delegierten dürfte außerdem bewusst gewesen sein, dass Merkels Tage als Kanzlerin mit einem Vorsitzenden Merz gezählt gewesen wären. Der ehemaligen CDU-Chefin war die Erleichterung über den Wahlausgang denn auch deutlich anzusehen. Geradezu euphorisch fiel sie Kramp-Karrenbauer um den Hals und es schien, als hätte sie am liebsten gleich auf der Bühne eine Flasche Sekt geköpft. Die Sektkorken dürften anderswo umso lauter geknallt haben: Für die AfD hätte es keinen besseren Wahlausgang geben können. Lange Gesichter hingegen bei der SPD-Führung, die insgeheim gehofft haben dürfte, sich künftig an der „Heuschrecke“ Friedrich Merz reiben und in der Wählergunst endlich wieder steigen zu können. Nun also heißt die Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer.

Offenbach am Main - Die AfD in Offenbach am Main ist stark irritiert über den bundesweiten Einsatz einer heftig umstrittenen Lektüre für Kindergärten der linksextremen Amadeu Antonio Stiftung. Christin Thüne (AfD) erfragt nach Einsatz dieser zwielichtigen Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung in städtischen Kitas der hessischen Großstadt.

Wiesbaden – Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag, René RocK, hat die künftige CDU-Abgeordnete für den Odenwaldkreis, Sandra Funken (Jahrgang 1980) aufgefordert, in Sachen Windkraft Wort zu halten. „Frau Funken hat vor der Landtagswahl  in einer Pressemitteilung am 16. Oktober 2018 geschrieben, sie möchte eine Änderung der Energiepolitik in Hessen erreichen. Dazu hat sie jetzt die Chance. Ich fordere Frau Funken auf, Ihren Einfluss als künftige Abgeordnete auf Ministerpräsident Bouffier und die Delegation der CDU bei den Koalitionsverhandlungen geltend zu machen und weitere Windräder zu verhindern.“

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