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Hochtaunuskreis - Die diesjährige Laternenkönigin Nicole II. hat am heutigen Montag zusammen mit ihrem Hofstaat das Landratsamt besucht. Begrüßt wurde sie von Landrat Ulrich Krebs (CDU), dem Ersten Beigeordneten Uwe Kraft und Sozialdezernentin Katrin Hechler, dem Kreistagsvorsitzenden Jürgen Banzer, mehreren Bürgermeistern aus dem Kreisgebietund vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung im Raum Taunus im Landratsamt. Landrat Krebs bedankte sich bei der Königin und ihrer Entourage dafür, dass sie bei ihren vielen Verpflichtungen auch in diesem Jahr die Zeit genommen hätte, ins Landratsamt zu kommen.

Grävenwiesbach - Seit Ende Juni läuft die zweite Phase der Sanierung des Hasselborner Tunnels nördlich von Grävenwiesbach. Landrat Ulrich Krebs (CDU) der zugleich Verbandsvorsitzender des Verkehrsverbandes Hochtaunus ist, ErsterKreisbeigeordneter Uwe Kraft als Verkehrsdezernent des Hochtaunuskreises,der Grävenwiesbacher Bürgermeister Roland Seel in seiner Funktion als stellvertretender VHT-Verbandsvorsitzender und der Bad Homburger Bürgermeister Meinhard Matern (CDU), der die Stadt Bad Homburg als Mitglied des Verbandsvorstandes vertritt, nahmen dies zum Anlass um sich über den Baufortschritt vor Ort zu informieren. Bei einer Begehung derBaustelle verschafften sich die Verantwortlichen einen umfassenden Überblick von den Bauarbeiten zur Erhaltung des Tunnels.

Oberursel - Die erste Station der Sommertour führte Landrat Ulrich Krebs (CDU) zu Herrn Prof. Dr. Grünewald vom Institut für Bienenkunde der Universität Frankfurt am Main. Das Institut verbindet universitärische Grundlagenforschung mit praktischer Bienenhaltung: Sowohl Hochschulabsolventen als auch ausgebildete Imker kümmern sich um rund 200 Bienenvölker, die auf 20 Standorte zwischen dem Frankfurter Lohrberg und Usingen-Kransberg verteilt sind. „Die Lage der Insekten ist kritisch, die Population geht zurück: In Deutschland gibt es rund 500 Bienenarten, wovon 80 Prozent auf der roten Liste stehen“, erläuterte Institutsleiter Prof. Dr. Bernd Grünewald. Für die Honigbiene sieht er jedoch momentan keine große Gefahr, da diese von den Imker gezüchtet werden. „Wir müssen aktiv etwas für die Insekten tun, da sonst unsere Lebensgrundlage ruiniert wird. Mehr heimische Pflanzen, mehr Grünsteifen. Kein einseitiger Anbau von wenigen, meist nicht blühenden Kulturpflanzen“,  betonte Grünewald. Das Institut für Bienenkunde steht für Besuche von Schulklassen, Vereinen usw. offen Die Mitarbeiter selbst halten auch Vorträge, um ein besseres Bewusstsein für den Erhalt unserer Biodiversität zu schaffen.

Berlin - Mit der kürzlich erfolgten Gründung des Landesverbandes Bremen der WerteUnion sind die Konservativen in der Union nun in allen Bundesländern organisiert. Parallel zum jetzt abgeschlossenen Aufbau der Landesverbände hat sich in den vergangen Monaten im ganzen Land eine Vielzahl von Regional- und Kreisverbänden gegründet, die sich vor Ort aktiv in die politische Willensbildung der Unionsparteien einbringen, etwa mit der Durchführung von Veranstaltungen. Auch an den Diskussionen während der Zuhörtour der CDU Generalsekretärin haben sich Mitglieder der WerteUnion fast überall beteiligt.

Hochtaunuskreis - Ein neues Markenzeichen der Familie Wien im Friedrichsdorfer Stadtteil Burgholzhausen ist das neue Kuhguckfenster auf dem Erlenhof. Hier dreht sich alles um die Milch und die Kühe, denen man nun direkt im Stall zuschauen kann. „Das Kuhguckfenster ist im Hochtaunuskreis und über die Region hinaus bisher einmalig. „Ich freue mich über die charmante Idee, die es ermöglicht einen kurzen Blick hinter die Stalltore zu werfen, ohne das die Tiere allzu sehr in ihrem Tagesablauf gestört werden“, sagte Landrat Ulrich Krebs (CDU), der den Betrieb aus eigener Erfahrung kennt und dort schon mal einen Tag als landwirtschaftlicher Helfer im Einsatz war. Als kleine Unterstützung des Projektes und zur Finanzierung von weiterem Kuhguckfenster-„Mobiliar“ gibt der Hochtaunuskreis 250,00 Euro dazu. Mit diesem Betrag soll zum Beispiel ein Holzpodest angeschafft werden, auf dem sich die Erwachsenen ausruhen und die Kinder einen noch besseren Blick in den Kuhstall haben.

Wiesbaden - Nachdem in Hamburg und Stuttgart Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge bereits für Chaos gesorgt haben, ist in der Wiesbadener Lokalpolitik die Sorge groß, dass auch hier künftig Fahrverbote drohen könnten. Immerhin liegt mit der Ringkirche in die am stärksten mit Stickoxiden belastete Straße in ganz Hessen in Wiesbaden und auch die Nummer drei des entsprechenden Rankings des hr weist mit der Schiersteiner Straße eine Straße der Landeshauptstadt aus.

Dietzenbach - Containerlösungen an Schulen stellen aus Sicht der FDP Fraktion im Kreistag Offenbach für den Fall von nötigen Sanierungsmaßnahmen oder Neu-/Anbauten eine niemals komplett auszuschließende und daher ausschließlich kurzfristige, absolute Notmaßnahme dar. Container als Klassenraumersatz an Schulen sind aus Sicht der Liberalen zum regulären, mittel- oder langfristig geplanten, Instrument der Schulentwicklung völlig inakzeptabel.

Berlin - Neben der verfehlten Flüchtlings- bzw. Einwanderungspolitik, der aus Sicht der WerteUnion (einer Organisation konservativer Kräfte innerhalb der CDU) auch eine wesentliche Rolle bei der knappen Entscheidung der Briten für den Brexit zukommt, stellt die sogenannte „Eurorettungspolitik“ einen großen Fehler in der Politik der Bundeskanzlerin dar, unter deren negativen Auswirkungen Deutschland noch sehr lange zu leiden haben wird.

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