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Berlin - Immer noch ringt der Politzirkus mit dem Ergebnis der lange vergangenen Bundestagswahl. Vor allem aber ringt er mit sich selbst. Kaum auszudenken, wenn auch der zweite Versuch, eine Mehrheit zum Regieren zu organisieren, in die Hose ginge. Für Deutschland wäre es ein Segen, doch für die Untoten der Wahlverlierer wäre es das tatsächliche Ende. Zwar sieht die neue “Große Koalition”, die keine mehr ist, nur noch einer dreieinhalbjährigen Amtszeit entgegen, doch lassen die angekündigten Vorhaben selbst für den verkürzten Regierungsabschnitt Schlimmes befürchten. Insbesondere die offenkundigen Sympathien für den Umbau Europas zu einem sozialistischen Zentralstaat nach französischem Vorbild und der erklärte Wille, auch künftig auf die Durchsetzung des Asylrechts zu verzichten, machen Angst. Es droht die Fortsetzung des Irrwegs statt der Umkehr aus der Sackgasse, die weitere Spaltung der Gesellschaft statt der Stärkung der Demokratie. Merkel & Co. gleichen Zombies, die scheinbar ziellos umherirren. Dabei haben sie in Wirklichkeit einen grausamen Plan und tarnen sich lediglich mit ihrer vermeintlichen Schwerfälligkeit. Mit Einigkeit und Entschlossenheit wäre ihnen vielleicht beizukommen, doch statt die eigene Überzahl zu nutzen, hoffen die verängstigten Bürger verschont zu bleiben, wenn sie nicht auffallen und ihnen nicht in die Quere kommen. Besonders naive Zeitgenossen glauben die Dinge zum Guten wenden zu können, indem sie sich mit den “lebenden Toten” gemein machen – und laufen schon bald selbst als Zombies mit ihnen herum.

Dietzenbach - Der Kreistag Offenbach spricht sich für die obligatorische Altersfeststellung von minderjährigen Flüchtlingen mit Hilfe von ärztlichen Untersuchungen unter Aufsicht des Jugendamtes aus. Der Landkreis fordert als ärztliche Methode das Röntgen der Handwurzel, um das Alter minderjähriger Flüchtlinge feststellen zu können. Der Landrat wird beauftragt diesen Beschluss unverzüglich an das zuständige Jugendamt weiterzuleiten.

Hochtaunuskreis - In einer Veranstaltung im Rahmen der Charta für Schwerstkranke und Sterbende haben Akteure der Hospizbewegung des Hochtaunuskreises vor rund 100 Gästen mit Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel (Jahrgang 1954) vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Wiesbaden, Landrat Ulrich Krebs und Sozialdezernentin Katrin Hechler diskutiert. Thema war die die Weiterentwicklung und Möglichkeiten der palliativen und hospizlichen Hilfen im Hochtaunuskreis.

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