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Wiesbaden/Frankfurt am Main – Die sportpolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und CSU im Bund und in den Ländern haben sich am 3. und 4. Juli 2017 in Wiesbaden und Frankfurt am Main zu einer Konferenz getroffen und zum Abschluss eine „Wiesbadener Erklärung“ veröffentlicht. Darin erklärt sich die Union zu einem „verlässlichen Partner des Sports“ und würdigen den Amateur- und Breitensport als Fundament des Sportlands Deutschland. Zugleich erklären die Sportpolitiker von CDU und CSU: „Sport leistet einen herausragenden Beitrag für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.“

Großkrotzenburg – Der Großkrotzenburger Finanzexperte Alexander Noll zählt zu den führenden Köpfen der FDP im Main-Kinzig-Kreis. Wie sein Gelnhausener Kollege Kolja Saß wurde er kürzlich wieder in den Landesvorstand der hessischen Liberalen gewählt – und kümmert sich dort vor allem um den Bereich der öffentlichen Finanzen. Seine Herzensanliegen sind der Schuldenabbau, Infrastrukturverbesserungen und die Senkung der Abgaben für die Bürger. HESSEN DEPESCHE hat sich mit Alexander Noll über verschiedene landes-, bundes- und kommunalpolitische Themen unterhalten, darunter auch die innerhalb der FDP umstrittene Forderung nach Beitragsfreiheit für Kitas.

Kelkheim – Den Leserinnen und Lesern der HESSEN DEPESCHE sind die scharfzüngigen Kommentare von Ramin Peymani bekannt. Sie erfreuen sich bei der Leserschaft auch großer Beliebtheit, denn sie sind gegen den Strich gebürstet – soll heißen: sie packen Tabuthemen an, und das ohne Rücksicht auf „politisch korrekte“ Befindlichkeiten. Peymanis kritische Zwischenrufe sind nun auch in Buchform erschienen.

Hanau - Angestoßen durch die jüngsten Äußerungen des Deutschen Fußball Bunds (DFB) und des seines Präsidenten Reinhard Grindel, ist eine neue Diskussion über den zukünftigen Standort der geplanten DFB-Akademie entbrannt, die ursprünglich auf dem Gelände der Galopprennbahn in Frankfurt/Main entstehen sollte.

Kelkheim – Der liberale Publizist Ramin Peymani ist den Lesern der HESSEN DEPESCHE als pointierter Kommentator des Zeitgeschehens bekannt. Nun hat der Ex-Banker und frühere Büroleiter von Theo Zwanziger beim DFB, der sich kommunalpolitisch für die FDP im Main-Taunus-Kreis engagiert, ein neues Buch veröffentlicht. Darin setzt er sich gewohnt kritisch mit dem bundesdeutschen Politikbetrieb und der Medienzunft auseinander. Der Band, zu dem der Berliner Historiker Jörg Baberowski ein Vorwort beigesteuert hat, ist unter dem Titel „Das Grauen“ im Juwelen-Verlag (www.juwelenverlag.de) erschienen. Wir haben uns mit Ramin Peymani unterhalten – über sein neues Buch, seine Kritik an den politischen Entwicklungen und auch darüber, wie der zunehmende Protest gegen das Establishment aus liberaler Sicht zu bewerten ist.

Magdeburg – Der AfD-Chef von Sachsen-Anhalt und designierte Landtagsvizepräsident André Poggenburg hat jeglichem Rassismus im Zusammenhang mit dem Migrationshintergrund deutscher Fußball-Nationalspieler eine klare Absage erteilt. Angesprochen auf Spieler wie Jerome Boateng, Mesut Özil oder Shkodran Mustafi erklärte Poggenburg gegenüber der Magdeburger „Volksstimme“: „Die AfD hat überhaupt kein Problem damit, wenn diese Sportler für uns spielen. Es kommt auf den sportlichen Erfolg an.“

Kelkheim – Durch die Recherchen des Publizisten und Bloggers Ramin Peymani sah sich die „Frankfurter Rundschau“ genötigt, eine Falschmeldung zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen nach einem Autounfall, den der hessische NPD-Funktionär Stefan Jagsch Mitte März mit seinem Transporter gebaut hatte, zu korrigieren. Der Fall geriet bundesweit in die Schlagzeilen, weil zunächst gemeldet wurde, zwei syrische Asylbewerber – ausgerechnet aus der Erstaufnahmeeinrichtung Büdingen, gegen die Jagsch und seine Partei bei der hessischen Kommunalwahl Stimmung gemacht hatten –  wären dem NPD-Mann aus Altenstadt, am Unfallort zu Hilfe gekommen. Peymani, der sich in Kelkheim politisch für die FDP engagiert und für die Liberalen im Kreistag des Main-Taunus-Kreises sitzt, konnte die Geschichte widerlegen (siehe auch: https://www.hessen-depesche.de/medien/„frankfurter-rundschau“-korrigiert-berichterstattung-zum-unfall-von-stefan-jagsch-npd.html).

Die HESSEN DEPESCHE hat mit Ramin Peymani, der früher in der Finanzbranche (Citibank, Goldman Sachs) tätig war und als Büroleiter für den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger arbeitete, gesprochen – natürlich über den „Fall Jagsch“ und unsauberen, oftmals ideologisch motivierten Journalismus, aber auch über aktuelle bundespolitische Fragen und die Kommunalpolitik im Main-Taunus-Kreis.

Seligenstadt - Bürgermeister ist er im vergangenen Juli zwar denn doch nicht geworden, einen Job bei der Stadt Seligenstadt hat Ex-Kandidat Matthias Eiles jetzt aber doch: Ab sofort fungiert der studierte Sportökonom und DFB-Fußballmanager als Sport-Coach und vermittelt zwischen Flüchtlingen, Vereinen und Behörden.

Seligenstadt - Für erhebliches Aufsehen im politischen Seligenstadt hatte Mitte Oktober 2015 die Personalentscheidung der CDU Seligenstadt gesorgt, den früheren parteilosen Bürgermeisterkandidaten und DFB-Funktionär Matthias Eiles für die Kommunalwahlliste der CDU zur Wahl im März 2016 aufzubieten. Dr. Richard Georgi, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Seligenstadt, zog den Joker Matthias Eiles, ohne dass die breite Parteibasis diese Entscheidung vorerst nachvollziehen konnte.

Seligenstadt - Der DFB-Manager Matthias Eiles (parteilos) bewirbt sich bei der Wahl am 12. Juli 2015 ums Bürgermeisteramt in seiner Heimatstadt Seligenstadt am Main. Auch er bat die Redaktion von HESSEN DEPESCHE heute darum, seinen anstehenden Terminreigen zu veröffentlichen. Das tun wir hiermit gerne:

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