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München – Die MEP Werke GmbH, die sich auf die Vermietung von Solaranlagen an deutsche Privathaushalte spezialisiert hat, konnte unlängst in München ihr erstes eigenes Ausbildungszentrum für Monteure und Elektriker eröffnen. Die über 1.000 Quadratmeter große Schulungsfläche bietet neben Büroräumlichkeiten eine große Montagehalle mit verschiedenen Dachattrappen, an denen das Montieren und Anschließen von Solaranlagen geschult wird.

Formentera – Anlässlich des „Internationalen Jahres des nachhaltigen Tourismus“ hat die Regierung der spanischen Autonomen Region der Balearischen Inseln zusammen mit der Gemeindevertretung von Formentera das Projekt „Save Posidonia“ ins Leben gerufen. Durch die Übernahme von Patenschaften für einzelne Quadratmeter des Neptungrases haben Besucher der beliebten Urlaubsinsel die Möglichkeit, Maßnahmen zum Erhalt der gefährdeten Posidonia-Pflanze zu unterstützen.

Hainburg – Die Arbeitsgemeinschaft „Mensch und Umwelt“ (AMU) und ihre Vorsitzenden Susan Ritter und Michael Sterker laden für Sonntag, den 23. April 2017 (ab 11:00 Uhr), zum 9. Solar-Frühschoppen im Rahmen eines kleinen Straßenfestes vor dem Haus Im Löschem 27 in Hainburg-Hainstadt ein.

München – Laut Angaben der Bundesnetzagentur wurden im März Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MWp aufgestellt. Die Münchner MEP Werke GmbH hatte nach eigenen Angaben mit 400 verbauten Miet-Solaranlagen (1,5 MWp) an diesem Ausbau der alternativen Energieerzeugung einen nicht unerheblichen Anteil. Das Unternehmen gehöre damit zu den führenden Marktteilnehmern der Photovoltaikbranche, teilten die MEP Werke am Montag mit.

Hainburg – Regine Barth vom hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium war am 22. März 2017 bei der Hainburger Arbeitsgemeinschaft „Mensch und Umwelt“ (AMU) im Evangelischen Gemeindehaus Hainstadt zu Gast, um über „die Zukunft des Luftverkehrs und der Lärmminderung am Frankfurter Flughafen“ zu referieren. Der Vortrag fand im Rahmen der Jahreshauptversammlung der AMU statt, die in diesem Jahr ihr vierzigjähriges Bestehen feiert.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München – Konstantin Strasser und dessen STRASSER Capital GmbH sind längst kein Akteure im grauen Kapitalmarkt mehr. Über internationale Investmentfirmen gut durchfinanziert, sind es vor allem die Münchener MEP Werke, die mit einem ausgeklügelten Mietsolar-Modell werthaltig grüne Energie in Privathäuser bringen. Allerdings hat der „Münchner Sonnenkönig“, wie ihn die „Süddeutsche Zeitung“ einmal bezeichnete auch harte Wettbewerber im Markt. So wurde Konstantin Strasser und der STRASSER Capital zuletzt offenbar lanciert vorgeworfen, „ein Problem“ zu haben, da in der Bilanz ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde.

Frankfurt am Main – Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat seinen freiwilligen Umweltfonds für 2017 bis 2025 kurz vor Jahresfrist um drei Millionen Euro auf nunmehr fünf Millionen Euro aufgestockt. Die zusätzlichen Mittel sollen nach Angaben des Unternehmens für den Regionalpark RheinMain, umweltpädagogische Maßnahmen und verschiedene Natur- und Umweltschutzprogramme rund um Frankfurt am Main verwendet werden. „Als großes Unternehmen der Rhein-Main-Region trägt die Fraport AG eine gesellschaftliche Verantwortung, der wir sehr gerne nachkommen. Deshalb fördern wir traditionell, neben Sportvereinen und Kultureinrichtungen aller Art, mit dem Umweltfonds auch den Erhalt und Schutz von Umwelt und Natur“, so Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte. „Mit der Aufstockung des Umweltfonds auf fünf Millionen Euro bekommt unser Engagement auch den notwendigen finanziellen Background.“

München – Konstantin Strasser ist richtig stolz auf sein Geschäftsmodell mietbarer Solaranlagen. Mit diesem Miet-Modell für Solaranlagen haben die Münchner MEP Werke eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher am Markt platziert. Schon seit 2014 können Hausbesitzer alle Kostenvorteile einer Photovoltaik-Anlage nutzen, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Ab einem Mietpreis von 49 Euro monatlich kann jeder zum Hersteller seines eigenen grünen Stroms werden und damit gleichzeitig die Energiewende vorantreiben. Immer mehr Menschen nutzen das lukrative Angebot.

München – Konstantin Strasser gelingt es offenbar nachhaltig auf der grünen Welle auch betriebswirtschaftliche Leistung zu liefern. Am 16. November zeichnete die Jury des StartGreen Award vier Gewinner in den Kategorien „Gründungskonzept“, „Start-up“, „Junges Unternehmen“ und „Gründerförderer“ mit dem begehrten Preis der „grünen“ Branche aus. Den Award erhielten die Software CAALA bei den Gründungskonzepten, der Rohstoffhersteller Creaper bei den Start-ups, die JPM Silicon GmbH bei den jungen Unternehmen und die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH bei den Gründungsförderern.

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