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Fritzlar - Vertreter der Freien Demokraten aus den Kreistagen des Schwalm-Eder-Kreises und des Kreises Waldeck-Frankenberg haben sich in Fritzlar mit Burkhard Schuldt getroffen, der seit Februar 2018 Leiter des staatlichen Schulamtes ist. Hintergrund des Treffens war das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die aktuelle Lage an den Schulen im Einzugsbereich. Das staatliche Schulamt ist als untere Schulaufsichtsbehörde in beiden Landkreisen für die Vergleichbarkeit der Abschlüsse und die Durchlässigkeit der Bildungsgänge zuständig. Amtsleiter Burkhard Schuldt gab zunächst einen Überblick, wie die aktuelle Lage an den Schulen in beiden Kreisen ist: „Auch zum Schuljahresbeginn 2018 ist es dem Staatlichen Schulamt in Fritzlar in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen wieder gelungen, die Grundunterrichtsversorgung und die 104% bzw. 105%- Unterrichtsversorgung in allen Schulformen zu gewährleisten. Trotzdem bleibt auch in unserem Bereich weiterhin ein sehr hoher Bedarf besonders an Grundschul- und Förderschullehrkräften. Leider sind die Bewerberzahlen rückläufig. Über verschiedene Qualifizierungsprogramme versuchen wir neue Lehrer zu gewinnen“, so Schuldt. Hier sei das staatliche Schulamt auf einem guten Weg.

Ulrichstein - In Ulrichstein diskutierten der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Otto Solms und Mario Döweling, FDP-Kandidat für die nächste Landtagswahl, mit interessierten Bürgern über aktuelle politische Entwicklungen in Hessen und im Vogelsberg und über eine generationengerechte Politik. Landtagskandidat Döweling hat dabei als erfahrener Politiker vor allem die Defizite der derzeitigen Landesregierung mit Blick auf den ländlichen Raum vor Augen.

Wiesbaden - Eigentlich sollte es idyllisch werden, als die Grünen ihre Großplakate für die Landtagswahlen in Wiesbaden vorstellten. Ein paar Journalisten und Fernsehteams, ein paar grüne Aktivisten, aber kaum Bürger fanden sich vor den zwei Großplakaten ein, neben denen stilecht zwei grün folierte Elektroautos eines Importherstellers posierten.

München - Deutschland ist innerhalb der EU das Schlusslicht bei der Wohneigentumsquote. Die hohen Erwerbsnebenkosten, zu denen auch die Grunderwerbsteuer gehört, erschweren den Erwerb von Wohneigentum. Deshalb fordert die FDP-Bundestagsfraktion die Einführung eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer. In Bayern soll die Grunderwerbsteuer für die erste, selbstgenutzte Immobilie abgeschafft werden.

Seligenstadt - Im Sommer 2017 hat die Koalition aus SPD/FDP/FWS gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen den Beschluss gefasst, vor allem den Bereich zwischen Frankfurter Straße und Würzburger Straße dahingehend zu verändern, dass das Parken auf dem Gehweg verboten wird. Infolgedessen schlägt Bürgermeister Dr. Daniell Bastian (FDP) vor, in der Wolfstraße zwischen Einhardstraße und Eisenbahnstraße einen Fahrradschutzstreifen zu markieren. „Dadurch werden auf einer Straßenseite mindestens 30 Parkplätze ersatzlos entfallen“, so CDU-Fraktionschef Joachim Bergmann.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

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