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Offenbach am Main - Der Wahlausschuss der Stadt Offenbach hat sieben Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl zugelassen. Dabei handelt es sich um Peter Freier (CDU), Felix Schwenke (SPD), Peter Schneider (Grüne), Christin Thüne (AfD), Elke Kreiss (Linke), Muhsin Senol (FNO) und Helge Herget (Piraten). Die Oberbürgermeisterwahl wird am 10. September und eine mögliche Stichwahl am 24. September, dem Tag der Bundestagswahl, stattfinden. Per Brief kann bereits ab dem 31. Juli gewählt werden. Wahlberechtigt sind rund 90.000 der mehr als 130.000 Offenbacher. Nach Peter Schneider (Grüne), Felix Schwenke (SPD), Peter Freier (CDU), Helge Herget (Piraten) und Muhsin Senol (FNO) hat uns auch Christin Thüne ein Interview gegeben.

Offenbach am Main - Der Kreiswahlausschuss hat am Freitag über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge für Direktkandidaten zur Bundestagswahl am 24. September 2017 entschieden. Im Bundestagswahlkreis 185, dem die Städte Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen, Mühlheim, Neu-Isenburg, Obertshausen und Offenbach angehören, wurden alle neun eingereichten Listen zugelassen.

Offenbach am Main - Nachdem der Offenbacher Stadtrat Paul-Gerhard Weiß (FDP) unlängst einstimmig in den Vorstand der „Kommission zur Abwehr des Fluglärms“ am Frankfurter Flughafen gewählt wurde, will die Stadt Offenbach weitere Akzente dieser Art setzen. So soll der Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) beim Thema Flughafen und Lärmschutz erheblich nachgebessert werden.

Offenbach am Main - Weil die Wirtschaftsförderung in ihrem derzeitigen Zustand trotz des Engagements ihrer Mitarbeiter nicht das Niveau habe, das Offenbach als Zentrum einer prosperierenden Region benötige, will die Offenbacher FDP-Fraktion die Wirtschaftsförderung ganz strukturell besser aufstellen. Ohne eine effektivere Wirtschaftsförderung gehe das ökonomische Wachstum der Region an der Main-Stadt vorbei, warnt die FDP. Deren Fraktionschef Oliver Stirböck sagte: „Bevölkerungswachstum kostet, das muss auch durch Gewerbesteuereinnahmen erwirtschaftet werden. Außerdem benötigt eine wachsende Population auch Arbeitsplätze.“ Die Freien Demokraten wollen dazu sowohl die „Vertriebsabteilung für Neuansiedlungen“ als auch die Bestandsbetreuung der Offenbacher Unternehmen stärken.

Bochum - Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner scheint die Partei erfolgreich aus der Lobbyisten-Schmuddelecke geführt zu haben. Entgegen aller Unkenrufe nach der letzten Bundestagswahl, die für die Liberalen das Aus auf Bundesebene bedeutete, würde der Mannschaft um Lindner nach allen Umfragen recht deutlich der Wiedereinzug gelingen, würde schon heute gewählt.

Offenbach am Main - Am 10. September 2017 wählen die Offenbacher ein neues Stadtoberhaupt. Eine mögliche Stichwahl findet am 24. September statt. Die Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge endete am 3. Juli. Ihre Wahlantrittsunterlagen haben Peter Freier (CDU), Felix Schwenke (SPD), Peter Schneider (Grüne), Christin Thüne (AfD), Elke Kreiss (Linke), Muhsin Senol (FNO) und Helge Herget (Piraten) eingereicht. Über die endgültige Zulassung der Bewerber entscheidet der Wahlausschuss am 14. Juli. Nach den Oberbürgermeisterkandidaten Peter Schneider (Grüne), Felix Schwenke (SPD), Peter Freier (CDU) und Helge Herget (Piraten) hat uns auch Muhsin Senol vom Forum Neues Offenbach (FNO) ein Interview gegeben.

Frankfurt am Main - Die FDP erlebt 2017 und kurz vor der Bundestagswahl eine fulminante Wiederauferstehung als 'Freie Demokraten'. Christian Lindner, Nicola Beer und andere haben offenbar Anschluss an jene sozialliberale Strahlkraft gefunden, welche die Liberalen als F.D.P. schon in den 1970ern unter dem legendären Hans-Dietrich Genscher hatten. Damals galt man als versierte Rechtsstaatspartei, zu welcher auch viele Künstler sich hingezogen fühlten. Da machte schon mal ein Dieter Hallervorden ('Didi und die Rache der Enterbten') Wahlwerbung für seine F.D.P. - damals nur echt mit den drei Pünktchen.

Zwischenzeitlich wurde die FDP mehr oder weniger zum reinen Appendix der Christdemokraten. Das waren die 1980er, 1990er und 2000er Jahre. 2013 flog man aus dem Bundestag raus. Es war auch eine Konsequenz daraus, dass eine durch Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte CDU auf den gewohnten kleinen Partner taktisch verzichten wollte. Andere Mehrheitsoptionen taten sich für Merkels CDU mit den Grünen auf. Hessen unter Ministerpräsident Volker Bouffier ist sicher beispielgebend für diese Wandlungsfähigkeit der Christdemokraten.

Quelle: Facebook
Quelle: Facebook

 

Nun schreiben wir das Jahr 2017 und RTL-Allrounder Wigald Boning engagiert sich für die Freien Demokraten. Tutti-Frutti-Moderator und Tausendsassa Hugo Egon Balder ('Erna kommt') bekennt freimütig seine Ambitionen in die FDP einzutreten und schwärmt im WDR für Christian Lindner.

Gerne hätten wohl politische Gegner mit den politischen Präferenzen des Schmuddel-TV-Machers Hugo Egon Balder auch der FDP ein Image der Schmuddel-Partei angeheftet. Doch 2017 trägt dieses Stigma ja schon die AfD. Da bleibt viel Raum für die Freien Demokraten politisch zu reüssieren.

Erna kommt! Wie weit kommt die FDP?

 

Hinweis:

https://m.youtube.com/watch?v=IG9mcPoNzMg
https://presse.wdr.de/plounge/tv/wdr_fernsehen/2017/07/20170709_ich_stelle_mich.html

Berlin/München - Am Freitag hat der Bundestag die „Ehe für alle“ beschlossen. Neben SPD, Linken und Grünen stimmte auch fast ein Viertel der CDU/CSU-Abgeordneten für eine völlige rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare. Kritik an der „Ehe für alle“ hatten im Vorfeld der Bundestagsentscheidung die AfD, die CSU sowie die Deutsche Bischofskonferenz geäußert.

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