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Frankfurt am Main - Wie in jedem Jahr ändern sich auch 2018 die RMV Fahrkartenpreise zum Anfang des Jahres. Die Fahrkarten für Busse, Tram, U-Bahnen, S-Bahnen und Regionalzügen werden im Rhein-Main-Gebiet ab dem 1. Januar 2018 um durchschnittlich 1,5 Prozent teurer. Das ist schon fast ein Grund zur Freude. Hinzu kommt, dass die Preissteigerung auch in den zwei Folgejahren auf 1,5 Prozent begrenzt werden soll. So ergibt sich beispielsweise bei einer Monatskarte von Hanau nach Frankfurt eine Steigerung von nur 2,69 Euro.

Rodgau - Dr. Matthias Winter, Sprecher der AfD, gerät nicht gerade ins Schwärmen, wenn er die Politik der Rathausmehrheit um Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) und Erstem Stadtrat Michael Schüßler (FDP) umschreiben soll: "Der Rodgauer Linksblock hat in der Stadtverordenetenversammlung am 15. Mai 2017 zusammen mit der CDU gegen die Stimmen der Alternative für Deutschland (AfD) beschlossen, für das baumbewachsene parkähnliche Areal an der Dudenhöfer Straße am südlichen Ortseingang von Jügesheim (ca. 3.500 qm) einen Bebauungsplan aufzustellen (Baugebiet Mühlstraße-Süd), und zwar in einem beschleunigten Verfahren ohne Umweltprüfung!"

Frankfurt am Main - Die hessische AfD feiert in diesen Tagen das vierjährige Bestehen ihres Landesverbandes. Am 5. Mai 2013 hatte eine Gründergruppe zur Mitgliederversammlung in das „Palais Thurn & Taxis“ in der Großen Eschenheimer Straße in Frankfurt eingeladen. Zu dieser Zeit gab es in Hessen bereits rund 1.500 Mitglieder, die über die Bundespartei in Berlin eingetreten waren. 308 dieser hessischen Mitglieder und damitetwas mehr als 20 Prozent waren zum Gründungsparteitag erschienen.

Frankfurt am Main - Der Volksentscheid in der Türkei über die Einführung eines Präsidialsystems mit starkem Machtzentrum beim Präsidenten, der aktuell Erdogan heißt, hat international hohe Wellen geschlagen: Insbesondere die Wahlkampfauftritte türkischer AKP-Politiker für den immer autoritärer regierenden Erdogan in europäischen Ländern sorgten für Trubel und einen neuen Tiefpunkt in den diplomatischen Beziehungen zum EU-Beitrittskandidaten Türkei.

Frankfurt am Main - In Frankfurt regiert seit den Kommunalwahlen im letzten Jahr eine ganz große Koalition aus SPD, CDU und Grünen. Bislang kamen die Parteien gut miteinander aus – vielleicht auch deshalb, weil die Unterschiede zwischen ihnen längst nicht mehr so groß sind, wie das früher einmal der Fall war.

Frankfurt am Main - Zur Zeit halten ca. 30 Leute Mahnwoche in Frankfurt vor der Beratungsstelle von Pro Familia in der Palmengartenstraße. Die Teilnehmer protestieren so gegen Abtreibung und für den Schutz des ungeborenen Lebens. Die Mahnwache geht vom 01. März bis zum 09. April Palmsonntag genau die 40 Tage der österlichen Fastenzeit. Während der 6 Stunden (9 – 15 Uhr) täglich werden Lieder gesungen und der Rosenkranz gebetet.

Frankfurt am Main - Zur geplanten Fusion von Deutscher Börse und der London Stock Exchange (LSE) wird es nach einer Intervention der EU-Kommission doch nicht kommen. Diese hat den Zusammenschluss wegen kartellrechtlicher Bedenken untersagt, nachdem sich die LSE geweigert hatte, Forderungen zum Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der italienischen Handelsplattform MTS zu erfüllen. EU-Wettbewerbskommissarin Margrete Vestager begründete das Brüsseler Veto so: „Der Zusammenschluss zwischen Deutscher Börse und London Stock Exchange hätte den Wettbewerb erheblich eingeschränkt.“

Wiesbaden – Die hessische Junge Union (JU) spricht sich gegen eine Verschärfung der Mietpreisbremse aus. Zugleich fordert die CDU-Jugendorganisation höhere Investitionen und ein besseres Investitionsklima im Wohnungsbau. „Die Mieten steigen immer dort, wo die Nachfrage das Angebot übersteigt. Das wirksamste Mittel, um steigende Mieten zu bekämpfen, ist der Bau neuer Wohnungen“, so JU-Landesvorstandsmitglied Martin-Benedikt Schäfer.

Frankfurt am Main/Wiesbaden - Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat Material zu den mutmaßlichen Spionage-Aktivitäten des US-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA) in Frankfurt am Main veröffentlicht. Demnach zapfen CIA-Hacker mit Schadsoftware, Viren und Trojanern Android-Geräte von Google, iPhones von Apple, Windows-Rechner und sogar Fernseher an.

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