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Frankfurt am Main – Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wurde für sein Gesundheitsmanagement mit dem renommierten Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit ausgezeichnet. Der Preis des BKK Dachverbandes e.V. in der Kategorie „Handel/Transport/Verkehr“ wurde am Mittwoch im Rahmen einer feierlichen Verleihung in Berlin an Fraport-Arbeitsdirektor Michael Müller und das Team des Gesundheitsmanagements der Fraport AG überreicht.

Neu-Isenburg – In Zusammenarbeit mit der Adipositas Stiftung Deutschland gGmbH führte die Sparkasse Langen-Seligenstadt (SLS) vor wenigen Tagen unter dem Motto „Leichter leben in gesunder Zukunft“ einen Gesundheitstag im Neu-Isenburger Center Vermögensmanagement durch. Einen ganzen Tag lang konnten sich die Besucher über Themen wie „Gesunde Ernährung“, „Sport und Bewegung“ oder „Was sagen die Laborwerte?“ informieren.

Wiesbaden – Hessens Sozial- und Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) hat sich gegen die Einführung einer Impfpflicht in Deutschland ausgesprochen. Im Interview mit der „Frankfurter Neuen Presse“ erklärte der Minister: „Wir wollen aufklärend und beratend wirken, daher halte ich eine Impfpflicht nicht für sinnvoll.“ Gleichwohl warb Grüttner angesichts der derzeitigen Masern-Ausbreitung in Hessen für entsprechende Vorbeugemaßnahmen. „Impfen ist wichtig. Ich werbe intensiv dafür, dass Eltern ihre Kinder und sich selbst impfen lassen“, so der CDU-Politiker.

Frankfurt am Main – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat im Rahmen seiner Sommerreise auch den Frankfurter Flughafen besucht. Nach Angaben der Fraport AG besichtigte Gröhe dabei auch die Rettungswache des Flughafens und informierte sich über Maßnahmen zum Schutz vor der Einschleppung ansteckender Krankheiten. An dem Termin nahmen auch Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) sowie der Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt, Prof. Dr. Dr. René Gottschalk, teil.

Berlin - Eigentlich klingt der Plan von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) durchaus vernünftig. Er will mit einer Krankenhausreform dafür sorgen, dass die Krankenhäuser, die massive Mängel aufweisen, finanziell schlechter wegkommen und bei anhaltenden Problemen gänzlich verschwinden. Die gut laufenden Häuser sollen dagegen finanziell gefördert werden. So soll der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenhäusern angekurbelt werden. Damit soll die Qualität in den Krankenhäusern verbessert werden. Ziele seien auch die Spezialisierung einzelner Häuser sowie der Abbau von Überkapazitäten.

Dienstag, 08 September 2015 01:34

Deutsche Auszubildende leben ungesund

Frankfurt am Main - Aus einer Befragung unter Auszubildenden im Rahmen des Fehlzeiten-Reports 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) geht hervor, dass viele Lehrlinge in Deutschland sehr ungesund leben. Mehr als 30 Prozent der Befragten berichten über häufig auftretende körperliche oder psychische Beschwerden. Bei jedem fünften Auszubildenden sei gesundheitsgefährdendes Verhalten wie wenig Bewegung, schlechte Ernährung, wenig Schlaf, zu viel Zeit vor dem Fernseher, Computer oder Smartphone zu beobachten. Bei fast jedem zehnten Befragten treten gesundheitliche Beschwerden und gesundheitsgefährdendes Verhalten gleichzeitig auf, so die Studie.

Berlin - Seitdem in mehreren Städten die Masern ausgebrochen waren, wird in Deutschland erbittert über die Einführung einer Impfpflicht diskutiert. Ähnlich wie in der DDR sollen Eltern verpflichtet werden, ihre Kinder mit grundlegendem Impfschutz versorgen zu lassen. Doch viele Eltern protestieren dagegen. Einige, weil sie Impfungen generell ablehnen. Andere, weil sie das Selbstbestimmungsrecht der Eltern gefährdet sehen.

Frankfurt am Main - Die europäische Arzneimittelbehörde EMA ist in den letzten Monaten dem Verdacht nachgegangen, dass eine indische Firma Zulassungen für Medikamente gefälscht hat. Nun hat die EMA die Aussetzung hunderter Zulassungen gefordert. Die Behörde hat auf ihrer Netzseite eine Liste mit etwa 700 betroffenen Medikamenten veröffentlicht.

Redaktion