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Hanau - Der Kreisverband der Jungen Union Main-Kinzig wirbt am Samstag, den 03. Februar, ab 10 Uhr, auf dem Hanauer Marktplatz für das Thema Organspende. Anlass sind die jüngsten Zahlen, wonach die Organspender im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief von unter 800 Spendern gesunken sind. „Gleichzeitig stehen rund 10.000 Menschen auf der Warteliste für eine entsprechende Transplantation. Täglich sterben zudem noch immer drei Menschen, weil für sie kein geeignetes Spenderorgan gefunden werden konnte. Trotz der Tatsache, dass sich über 70 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage vorstellen könnten, nach dem Tod Organe entnehmen zu lassen, besitzen leider nur rund ein Drittel auch tatsächlich einen Organspendeausweis“, erklärt der JU-Kreisvorsitzende Pascal Reddig.

Hanau - Bereits Anfang des Jahres haben wir in einer Pressemitteilung die Ergebnisse unserer Analyse zur Entwicklung der Gewerbesteuer und andere Einnahmequellen verschiedene Städten und Gemeinden analysiert und festgestellt, dass sich die Gewerbesteuereinnahmen in den meisten Städten und Gemeinden sehr positiv entwickelt haben. Eine Ausnahme bildet die Stadt Hanau. Hier ist die Steuer zwischen den Jahren 2012 bis 2016 um mehr als 22% gesunken, während sie beispielsweise im gleichen Zeitraum in Offenbach um 48% und in Wiesbaden um 45% gestiegen ist.

Hanau  – Der Neujahrsempfang der FDP Main-Kinzig geriet in diesem Jahr zum ganz großen Kino, das wohl vor allem auch Kreisvorsitzender Kolja Saß für die Freien Demokraten in Hessens größtem Landkreis zelebrieren wollte. Sowohl René Rock, Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und Freund des Hanauer Unternehmers Saß, als auch FDP-Generalsekretärin Nicola Beer kamen nach Hanau.

Hanau - Für die hessischen Liberalen ist die Nachricht des Energieversorgers Uniper, dass er in den nächsten Jahren sein Steinkohlekraftwerk Staudinger 5 in Großkrotzenburg aus Kostengründen im Sommer vom Netz nehmen möchte, besorgniserregend. Da der Block V von 2018 bis 2020 jeweils in den Monaten Juni bis August stillstehen soll, könnten auch Engpässe in der Energieversorgung auftreten. Weiterhin stellt sich für die Liberalen die Frage, ob dies nun der Einstieg in den Ausstieg von Staudinger sei.

Hanau - „Der Main-Kinzig-Kreis und seine Städte können leicht den Anschluss verlieren, wenn man nicht die Wirtschaftsförderung stärkt“, stellen der ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau und das jetzige Kreisausschussmitglied, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), und der Kreisvorsitzende der FDP Main-Kinzig, Kolja Saß (FDP), gemeinsam fest.

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