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Wiesbaden - „Kaffee ist heute weltweit auf Platz 2 der meistverkauften Waren und nach Erdöl das wichtigste Exportgut. Aber aus dem Verlangen heraus, Kaffee den Massen zugänglich zu machen, haben wir die Qualität für mehr Quantität und Intransparenz geopfert“, sagt Sebastian Schulz. „Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Qualität, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung beim Kaffeeverkauf miteinander in Einklang zu bringen. Mit dem Ziel die Vielfalt dieser einzigartigen Bohnen für jedermann transparent zugänglich zu machen.“ Der 28 Jahre alte Schulz ist aufgewachsen im Wiesbadener Kaffeehaus Maldaner, heute das 1.Original Wiener Kaffeehaus Deutschlands. „Hier habe ich schon früh Kaffee lieben und schätzen gelernt. Der Wunsch eine Micro-Kaffeerösterei aufzubauen, wuchs in den letzten Jahren, als ich entlang der gesamten Wertschöpfungskette entdecken durfte, wie vielseitig Kaffee sein kann und dass er zu den aromatischsten Lebensmitteln unserer Welt zählt“, erzählt der Gründer und Halbfinalist beim Hessischen Gründerpreis.

Gießen - Das Thema Innere Sicherheit hat gegenwärtig an Bedeutung gewonnen und ist in aller Munde. So ist es nur folgerichtig, dass auch FREIE WÄHLER Hessen sich diesem wichtigen Thema annehmen. So wurde jetzt in der Gießener Landesgeschäftsstelle der FREIE WÄHLER die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Innere Sicherheit gegründet. „Wir wollen Erfahrungen sammeln und politische Lösungen zur Unterstützung von Polizei und Ordnungsbehörden sowie Feuerwehren anbieten“, sagt Thomas Lindgren. Der Pfungstädter Kriminalhauptkommissar wurde von der Gründungsversammlung zum Leiter der LAG gewählt.

Wiesbaden – In der Plenarwoche vom August 2018 hat René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die Entscheidung der schwarz-grünen Landesregierung zur Einführung einer sechsstündigen Gebührenfreiheit in Kitas heftig kritisiert. „Da feiern sich CDU und Grüne für ihr Wahlgeschenk an die Eltern, das in Krippen und Kindertagesstätten die Herausforderungen nur noch größer macht. Statt in die Ausbildung von Fachkräften in der Erziehung, kleinere Gruppen, Räumlichkeiten und vor allem in eine beziehungsvolle und qualitativ hochwertige Bildung zu investieren,  wird das Geld der Steuerzahler vermeintlich als soziale Wohltat umverteilt“, rügte Rock. Investitionen in frühkindliche Bildung schaffen aber die Grundlage für ein selbstbestimmtes, gelingendes Leben. Was also nützt den Eltern eine Gebührenfreiheit, wenn sie keinen qualitativ hochwertigen Betreuungsplatz haben? Hört man auf Experten und vor allem Eltern, dann sind diese mehrheitlich bereit, für eine gute Kindertagesstätte zu zahlen. Sie wünschen sich, dass den Erzieherinnen und Erziehern mehr Zeit für die Kinder bleibt und sie diese in ihrer individuellen Entwicklung begleiten und unterstützen können.

Wiesbaden - Engin Eroglu, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, betrachtet eine sichere und bezahlbare Energieversorgung als eine große Herausforderung für Hessen und ganz Deutschland. "Wir halten eine zuverlässige, dezentrale Energieversorgung für essentiell. Das heißt, dass wir eine dezentrale Energiegewinnung aus regenerativen Quellen anstreben, bei der die Wertschöpfung so weit wie möglich in den Regionen verbleibt. Wichtig ist uns dabei, dass die Energiewende ideologiefrei betrieben wird. Wir wollen eben gerade nicht, dass weiterhin Millionen an Energiekonzerne gezahlt werden, sondern fordern ganz konkret die Förderung von Bürgeranlagen und Hauseigentümern", so Engin Eroglu.

Oberursel - Am 22. August ist in Hessen Jugendzahnpflegetag und auch das Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises macht bei dieser Aktion mit. Am Mittwoch, 22. August 2018, werben der Arbeitskreis Jugendzahnpflege in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege in Hessen, dem hessischen Sozialministerium und natürlich dem Hochtaunuskreis auf dem Rathausplatz in Oberursel für eine gute Zahnpflege bei Kindern. Von 10 bis 18 Uhr unterstützen viele Helfer um die Zahnärztin des Gesundheitsamtes eine zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe bei Kindergarten- und Schulkindern.

Wiesbaden - Der Landesvorstand der WerteUnion Hessen, einer Sammlungsbewegung verbliebener Konservativer innerhalb der CDU, fordert in seiner jüngsten Pressemitteilung die Hessische Landesregierung dazu auf sogenannte „Ankerzentren“ nach bayerischem Vorbild einzurichten. Wenn es nach dem Landesvorsitzenden Sebastian Reischmann geht, „sollte dies möglichst noch vor der Landtagswahl geschehen, um den Wählern zu signalisieren, dass geltendes Recht in Hessen eingehalten wird und die viel zitierte Steuerung und Ordnung der Migration keine hohlen Phrasen in wohlfeilen Sonntagsreden sind.“ Positiv sieht der Landesvorsitzende die Haltung des Grünenpolitikers Boris Palmer zu den Ankerzentren, „das macht mir Hoffnung, dass auch die Grünen in Hessen dem zustimmen werden“, gehe es doch schließlich um Realpolitik zum Wohle der hier lebenden Bevölkerung. Auch an dieser Frage entscheide sich die Regierungsfähigkeit von schwarz-grün.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

Wiesbaden - Die FREIE WÄHLER Hessen monieren die schlechte finanzielle Ausstattung der Kommunen durch die hessische Landesregierung. Nach einem Bericht des Bunds der Steuerzahler Hessen (BdSt), wonach allein im Main-Kinzig-Kreis ein Drittel der Kommunen Steuern erhöhen müssen, zeigt sich Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen entsetzt über die finanzielle Lage der Städte und Gemeinden: „Wenn man sieht, dass neun der 29 Kreiskommunen mindestens eine Steuer erhöht haben, dann ist klar zu erkennen, wie sehr die schwarz-grüne Landesregierung die Kommunen unterfinanziert.“ Für die FREIE WÄHLER Hessen gestaltet sich die Wiesbadener Politik als regelrecht Kommunalfeindlich.

Hanau - Die vom Magistrat der Sonderstatusstadt Hanau angestoßene Debatte über eine mögliche Kreisfreiheit der Stadt Hanau beschäftigt nunmehr auch den Hessischen Landtag. Der auch für den Main-Kinzig-Kreis zuständige Landtagsabgeordnete, ehemalige stellvertretende Ministerpräsident und Justizminister des Landes Hessen, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn (FDP), hat die Landesregierung nunmehr umfangreich befragt.

Gelnhausen - Die Mitglieder der FREIE WÄHLER Main-Kinzig haben jüngst die Direktkandidaten für die Landtagswahl in den drei MKK-Wahlkreisen 40, 41 und 42 gewählt. Im Wahlkreis 40 tritt Christian Clauß, Kreisvorsitzender der FREIE WÄHLER Main-Kinzig, an, den Wahlkreis 41 übernimmt Bernhard Müller und im Wahlkreis 42 stellt sich Rainer Drephal, Landesschatzmeister der FREIE WÄHLER Hessen, zur Wahl.

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