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Hochtaunuskreis - In der Vorverkaufsstelle im Bahnhofsgebäude in Usingen haben die Kunden nun die Möglichkeit ihre bestehende Chipkarte aufzuladen. Dies gilt für Wochen- Monats- oder Jahreskarten. „Durch die Einführung des eTickets wurde die Handhabung der Fahrscheine für Kunden erheblich erleichtert. Dies bedeutet, dass unter anderem auch der Abschluss eines Abonnements, die Änderung von Kundendaten oder auch der Kauf von einzelnen Fahrausweisen online ermöglicht werden soll. Dies ist der erste Schritt zum vernetzten und einfacheren Weg zu umfassenden Mobilitätsangeboten“, sagte Landrat Ulrich Krebs (CDU).

Hochtaunuskreis - Einmal im Jahr, pünktlich zur fünften Jahreszeit, versammeln sich die Tollitäten aus dem Hochtaunuskreis in den Oberurseler Werkstätten und geben sich dort ein karnevalistisches Stelldichein. An dem Gipfeltreffen haben in diesem Jahr alle teilgenommen, die närrischen Rang und Namen haben, nämlich Prinzessin Katharina I. aus Bad Homburg, das Kinderprinzenpaar Justus I. und Annika I. aus Bommersheim, das Prinzenpaar Sandra I. und Manuel I. aus Kransberg, Prinz Karsten I. aus Oberursel und die Kinderprinzessin Christina I. aus Usingen.

Hochtaunuskreis - Es ist Zeit für einen Jahresrückblick, in der so manche Ereignisse noch einmal in das Gedächtnis zurückgerufen werden. So ist es bereits neun Monate her, dass Erster Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent Uwe Kraft sich über einen seit vielen Jahren erstmals wieder zu beobachtenden, sesshaft gewordenen Weißstorch erfreuen konnte. Doch was ist aus dem Storch geworden, waren seine Bemühungen erfolgreich, stellte sich ggf. sogar nach Jahrzehnten erstmals wieder Nachwuchs im Hochtaunuskreis ein?

Hochtaunuskreis -  Die beiden Notarzteinsatzfahrzeuge im Hochtaunuskreis sind mit mechanischen Reanimationsgeräten ausgestattet wordenDer ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Hochtaunuskreises, Professor Volker Lischke, stellte das System jetzt zusammen mit DRK-Geschäftsführer Axel Bangert, DRK-Kreisvorsitzendem Jürgen Banzer und Landrat Ulrich Krebs vor. Rund 35000 Euro haben die drei Geräte gekostet, zwei sind immer in zwei Notarzteinsatzfahrzeugen unterwegs, das dritte wird als Ersatz bei Defekten und zur Schulung der Mitarbeiter vorgehalten. 150 hauptamtliche Mitarbeiter und etwa 40 Notärzte lernen seit Dezember, wie man mit den Geräten umgeht.

Hochtaunuskreis - Die Proben des Jugendchors Hochtaunus und der organisatorische Kraftakt die zahlreichen Beteiligten unter einen Hut zu bringen, haben sich mehr als gelohnt. Am Dreikönigstag gab es für Musikfreunde ein besonderes Erlebnis: Der Jugendchor Hochtaunus präsentierte das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Die Bad Homburger Marienkirche war bis auf den letzten Platz besetzt.

Bad Homburg - Die Freien Demokraten erlebten zuletzt nicht nur bundes-, sondern auch kommunalpolitisch einen großen Aufschwung. Der FDP Hessen gelang es, Bürgermeister in Seligenstadt am Main (Dr. Daniell Bastian) und Gelnhausen (Daniel Chr. Glöckner) zu stellen. In Steinbach im Hochtaunus ist FDP-Hoffnungsträger Stefan Naas schon lange am Ruder, strebt 2018 in den Hessischen Landtag. Weshalb sollte es da einem Liberalen nicht gelingen, auch mal die Position eines Landrats für die FDP einzunehmen?

HochtaunuskreisDie Sternsinger der Pfarrerei St. Martin in Obererlenbach brachten den traditionellen Segen in die Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg. Empfangen wurden sie von Landrat Ulrich Krebs, Ersten Beigeordneten Uwe Kraft und der Patientenfürsprecherin und Grüne Dame, Rosemarie Steinkamp. Begleitet wurden die Sternsinger von Christiane Baumann, Elisabeth Ziegler und Peter Jakob. 20*C+M+B*18, die Abkürzung für „Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus), steht nun an der Kapelle in der Klinik, traditionell geschrieben mit Kreide.

Hochtaunuskreis - „Die Zentrale Leitstelle des Hochtaunuskreises ist für die Entgegennahme aller Hilfeersuchen aus dem Kreisgebiet zuständig. Von hier aus werden alle Einsätze des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes koordiniert und zwar 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag“ erklärt Landrat Ulrich Krebs. Allein im Jahr 2017 leisteten die Rettungskräfte fast 40.000 Einsätze – hierzu zählen Einsätze des Rettungsdienstes, der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes. Im Schnitt mussten sie täglich mehr als 100 Mal ausrücken.

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