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München - Prof. Dr. John Davidson, Dozent und Studienleiter an der Hochschule Luzern mit Schwerpunkt „Real Estate und Private Equity in Forschung und Lehre“, begleitet die Deutsche Finance Group seit über 5 Jahren im Asset Management Board. Zukünftig verantwortet Prof. Dr. John Davidson als Chief Research Officer (CRO) das Research im Konzern.  „Zu den wesentlichen Hauptaufgaben des Researchs im Asset Management zählen die Analyse und die Beurteilung von Investitionsstrategien und Investments, auf deren Basis Anlageempfehlungen gegeben werden.“ so Prof. Dr. John Davidson, Chief Research Officer der Deutsche Finance Group.

Dubai – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gelten seit Langem als wirtschaftliches Kraftzentrum der Golfregion, und Dubai ist ihr Leuchtturm. Der Ölreichtum gibt dem Land Sicherheit und Stabilität, ist aber nicht mehr tragende Säule der wirtschaftlichen Blüte. Vielmehr sind Handel und Finanzdienstleistungen, Immobilien und Infrastruktur in den Fokus der Investitionstätigkeit gerückt. Dabei profitiert das Emirat von der günstigen geografischen Lage als Schnittstelle zwischen Asien, Europa und Afrika und ist Magnet für viele Investoren und Unternehmen geworden. Um diese Magnetwirkung noch zu verstärken, haben die VAE einen einheitlichen Wirtschaftsplan ausgearbeitet, der selbstbewusste Entwicklungsziele bis zum Jahr 2021 enthält. Im Mittelpunkt stehen dabei Freihandelszonen, die Unternehmen deutliche Steuererleichterungen bieten und eine weitere Öffnung für ausländische Unternehmen garantieren.

Großkrotzenburg – Der Großkrotzenburger Finanzexperte Alexander Noll zählt zu den führenden Köpfen der FDP im Main-Kinzig-Kreis. Wie sein Gelnhausener Kollege Kolja Saß wurde er kürzlich wieder in den Landesvorstand der hessischen Liberalen gewählt – und kümmert sich dort vor allem um den Bereich der öffentlichen Finanzen. Seine Herzensanliegen sind der Schuldenabbau, Infrastrukturverbesserungen und die Senkung der Abgaben für die Bürger. HESSEN DEPESCHE hat sich mit Alexander Noll über verschiedene landes-, bundes- und kommunalpolitische Themen unterhalten, darunter auch die innerhalb der FDP umstrittene Forderung nach Beitragsfreiheit für Kitas.

Obertshausen – Der Obertshausener CDU-Politiker Björn Simon tritt zur Bundestagswahl als Direktkandidat im Wahlkreis 185 (Offenbach) an, zu dem neben der Stadt Offenbach die Kreiskommunen Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen, Mühlheim, Neu-Isenburg und Obertshausen gehören. Simon bewirbt sich damit um die Nachfolge von Peter Wichtel (CDU), der nach zwei Wahlperioden nicht mehr kandidiert. Erfahrungen konnte Simon bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Wichtels Berliner Bundestagsbüro sammeln – nun will der 36-jährige Politologe selbst ein Mandat im Bundestag ergattern. HESSEN DEPESCHE hat mit dem ambitionierten Wirtschafts- und Verkehrspolitiker über seine Vorstellungen gesprochen.

Schwalmstadt – Der 35-jährige Immobilienmakler Engin Eroglu wurde Anfang März als Nachfolger von Rudolf Schulz zum Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Hessen gewählt. Der Schwalmstädter Stadtverordnete verfügt trotz seines jungen Alters bereits über einiges an kommunalpolitischer Erfahrung, die er allerdings vornehmlich bei den Grünen sammelte, für die er im Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises sowie im Magistrat seiner Heimatstadt Schwalmstadt saß. Im Jahr 2012 kehrte er seiner einstigen Partei den Rücken und engagiert sich seitdem bei den FREIEN WÄHLERN. Diese haben auf ihrer letzten Landesmitgliederversammlung unter anderem die Teilnahme an den Bundestagswahlen in diesem Jahr sowie an den Landtagswahlen in Hessen im kommenden Jahr verkündet. HESSEN DEPESCHE hat mit Engin Eroglu über seine politischen Vorstellungen und die ambitionierten Ziele der FREIEN WÄHLER Hessen gesprochen.

London/München – Ein Joint-Venture von institutionellen Investoren unter der Leitung der Deutsche Finance International LLP (London) hat vor wenigen Tagen das renommierte „Olympia London Exhibition Centre“ von der börsennotierten Immobiliengesellschaft Capital & Counties Properties PLC erworben. Der Gesamtkaufpreis für die Akquisition beträgt nach Angaben der DF Deutsche Finance Group 330 Millionen Euro.

München – Die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), eine spanische Bank mit starker Geschäftsausrichtung auf den lateinamerikanischen Markt, geht in einem aktuellen Research-Bericht von einer weiteren Erholung der brasilianischen Wirtschaft aus und wagt einen verhalten positiven Ausblick auf die Entwicklung in diesem Jahr. Nach Rückgängen des BIP in den letzten Jahren werde Brasilien nach der Umsetzung verschiedener Finanzreformen 2017 wieder eine positive Wachstumsrate von etwa einem Prozent aufweisen, heißt es in der Analyse der BBVA, die damit ähnlich wie die Banco ITAU, eine der führenden Geschäfts- und Investmentbanken in Brasilien, bei der Wirtschaft des Landes eine leicht aufsteigende Tendenz sieht.

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