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Hochtaunuskreis - Einmal im Jahr, pünktlich zur fünften Jahreszeit, versammeln sich die Tollitäten aus dem Hochtaunuskreis in den Oberurseler Werkstätten und geben sich dort ein karnevalistisches Stelldichein. An dem Gipfeltreffen haben in diesem Jahr alle teilgenommen, die närrischen Rang und Namen haben, nämlich Prinzessin Katharina I. aus Bad Homburg, das Kinderprinzenpaar Justus I. und Annika I. aus Bommersheim, das Prinzenpaar Sandra I. und Manuel I. aus Kransberg, Prinz Karsten I. aus Oberursel und die Kinderprinzessin Christina I. aus Usingen.

Hochtaunuskreis - Wie schon seit vielen Jahren haben gestern Abend Kinder der katholischen Großgemeinde Bad Homburg-Friedrichsdorf das Friedenslicht ins Landratsamt Bad Homburg gebracht. „Das Licht von Bethlehem ist ein besonderes Symbol“, sagte Landrat Ulrich Krebs, der das Licht zusammen mit den Kreisbeigeordneten Uwe Kraft und Katrin Hechler sowie dem Kreistagsvorsitzenden Jürgen Banzer entgegennahm. „Das Licht ist ein Zeichen der Hoffnung in einer leider oft überhaupt nicht friedlichen Zeit, sagte Krebs. „ Es soll jeden von uns ermutigen, sich für den Frieden einzusetzen, im täglichen Miteinander genauso wie in unseren Bemühungen in der Politik“.

Hochtaunuskreis - Im Auftrag des Hochtaunuskreises bietet die StartHilfe Hochtaunus e.V. in Kooperation mit dem Mehrgenerationshaus Wehrheim einen Grundbildungslehrgang Hauswirtschaft an. Die Qualifizierung richtet sich an Arbeitslose und Flüchtlinge und soll Menschen für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren. „Unser Ziel ist es, mit einer soliden Förderung eine gute Grundlage zu schaffen, dass die Menschen wieder eine Arbeitsstelle erhalten und beruflich Fuß fassen können“, sagte Kreisbeigeordnete Katrin Hechler.

Hochtaunuskreis - Der Jahresbericht 2016 der Betreuungsbehörde wurde dem Kreisausschuss des Hochtaunuskreises vorgelegt. Demnach standen 3282 Menschen in 2016 im Kreis unter gesetzlicher Betreuung. Die Zahl der Neuverfahren beträgt 571 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. „Das Anliegen der Betreuungsbehörde ist es, den Bürgern, die mit ihren rechtsgeschäftlichen Angelegenheiten nicht mehr alleine zurechtkommen, zu helfen. Hierbei steht immer das Wohl der Betroffenen im Vordergrund“, sagte Kreisbeigeordnete Katrin Hechler.

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