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Fellbach – Die Tätigkeit des Unternehmensberaters unterliegt hierzulande keinem Berufsschutz. Jeder, der in irgendeiner Form Gewerbetreibende berät, darf sich Unternehmensberater nennen. Das macht es für manche Marktteilnehmer schwer, schon auf den ersten Blick eine seriöse Wirtschaftsberatung von einer unseriösen zu unterscheiden. So kann nicht mit einer unabhängigen und mandantengerechten Beratungsleistung gerechnet werden, wenn – getarnt als Unternehmensberatung – zum Beispiel Software-Pakete ausgewählter Vertragspartner angeboten werden. In Deutschland unterliegen selbstständige Unternehmensberater in der Regel nicht der Gewerbeordnung, sondern sie üben eine freiberufliche Tätigkeit aus.

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