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Köln – Die juristische Auseinandersetzung zwischen dem Gründer des Cashback-Systems „wee“ und Chef der Swiss Fintec Invest AG, Cengiz Ehliz, und dem früheren CEO der weeCONOMY AG sowie der weeCONOMY Group AG, Rudolf Engelsberger, hat eine überraschende Wendung genommen: Die für Mittwoch, 19. Dezember 2018, angesetzte Verhandlung wurde einen Tag vorher abgesagt. Der Grund: Ehliz hat die Einstweilige Verfügung gegen Engelsberger, die Gegenstand der Streitigkeit war, zurückgezogen.

Köln - Eigentlich hätte heute vor Gericht in Köln über die nur vorläufig erstrittene Einstweilige Verfügung des Cengiz Ehliz (Founder der wee Cashback-Manufaktur) gegen seinen früheren Geschäftspartner Rudolf Engelsberger verhandelt werden sollen. Doch, so wie HESSEN DEPESCHE aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, zog Cengiz Ehliz über seinen Anwalt bereits gestern zurück. Rudolf Engelsberger darf faktisch damit all seine Kritik am Geschäft von Cengiz Ehliz und wee wieder offen äußern und publizieren. Cengiz Ehliz wollte sich diesmal offenbar dem Infight vor Gericht nicht stellen.

Kreuzlingen/Köln – Am 13. Dezember 2018 fand vor dem Amtsgericht Kreuzlingen im Schweizer Kanton Thurgau eine höchst interessante Gerichtsverhandlung statt. Die Kontrahenten: Cengiz Ehliz, Gründer des Cashback-Systems „wee“, und Rudolf Engelsberger, ehemaliger CEO der weeCONOMY AG sowie der weeCONOMY Group AG und damit eine der bis 2015 wichtigsten Personen im „wee“-Universum.

Langenhagen –  Ende Juli begannen die Dreharbeiten zur Kinoverfilmung der beliebten Kinder- und Jugendbuchreihe „DIE DREI !!!“. Beim ersten Fall der Nachwuchs-Detektivinnen Franzi, Kim und Marie für die Leinwand führte Viviane Andereggen Regie. „DIE DREI !!!“ kommt am 25. Juli 2019 im Verleih von Constantin Film in die deutschen Kinos. Im Film geht es darum, dass die drei Freundinnen Franzi (Alexandra Petzschmann), Kim (Lilli Lacher) und Marie (Paula Renzler) in ihren Sommerferien an einem Theaterprojekt zu „Peter Pan“ teilnehmen. Während der Probe mit dem kauzigen Regisseur Robert Wilhelms (Jürgen Vogel) sind plötzlich seltsame Geräusche im Saal zu vernehmen, das Licht beginnt zu flackern, Kostüme werden zerschnitten und auf dem Schminkspiegel erscheint eine böse Botschaft. Spukt hier ein rachedurstiges Phantom durch die Räume? Wer will dem Theater möglicherweise schaden? Ein Fall wie gemacht für Franzi, Kim und Marie.

Frankfurt am Main - Die Lufthansa AG mit Sitz in Köln verpasst ihrer Flotte einen neuen Anstrich. Blau ersetzt das Gelb des alten Kranich-Logo. Dies sei allerdings, so beteuert man im Umfeld des Carriers, nicht dem politischen Anwachsen der AfD (Parteifarbe blau) geschuldet. Vielmehr wolle man mit frischeren Farben neuen Elan der Marke versprühen.

Frankfurt am Main - Immer wieder liegt die AfD mit Bürgermeistern im Clinch, weil diese ihre Ablehnung der Partei deutlich zum Ausdruck bringen. Für die AfD verletzt diese Parteinahme die Neutralitätspflichten, die einem Bürgermeister als Exekutivorgan obliegen. Zuletzt gab es Ende Juni in Wiesbaden einen Disput zwischen der dortigen AfD-Stadtratsfraktion um Dr. Eckhard Müller und dem Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) (Hessen Depesche berichtete: https://www.hessen-depesche.de/regional/rheingau-und-wiesbaden/wiesbaden-afd-stadtratsfraktion-kritisiert-ob-sven-gerich-spd-wegen-regenbogenfahne.html). Letzterer hatte anlässlich der umstrittenen „Demo für alle“ auf dem Rathaus die Regenbogenfahne hissen lassen und dadurch die Gegendemonstration unterstützt.

Köln – Es hätte der große Befreiungsschlag werden sollen. Zehntausend muslimische Teilnehmer hatten die Organisatoren angekündigt. Ein starkes Zeichen wollten sie setzen, um ein für alle Mal die tief sitzenden Zweifel daran zu beseitigen, dass sich Muslime tatsächlich ohne Wenn und Aber gegen den Terror ihrer Glaubensbrüder stellen. Voller Ungeduld hatten Politik und Medien der Steilvorlage für ihre nächste Großkampagne entgegengefiebert: Eine gigantische Welle der Abgrenzung aus der muslimischen Mitte gegen den Islamismus – was hätte es Schöneres geben können.

Köln/München - Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat in einer neuen Studie nachgewiesen, dass immer mehr Deutsche den Spitzensteuersatz in Höhe von 42 Prozent zahlen müssen. Dieser greift schon ab einem zu versteuernden Einkommen von 54.058 Euro und betrifft mittlerweile 4,2 Millionen Personen – das ist etwa jeder elfte der 46 Millionen deutschen Einkommenssteuerzahler.

Köln – Die Demonstrationen gegen den Bundesparteitag der AfD, zu denen rund 50.000 Teilnehmer erwartet werden, drohen am kommenden Sonnabend die komplette Kölner Innenstadt lahmzulegen. Sicherheitsbehörden befürchten zudem Ausschreitungen seitens linksautonomer Gruppen, die angekündigt haben, die Zufahrtswege zum Maritim-Hotel, in dem der Parteitag stattfinden wird, zu blockieren. Wie ernst eine Anschlagsdrohung gegen die Teilnehmer zu nehmen ist und in welchem Zusammenhang diese mit dem Bombenanschlag auf den BVB-Bus in Dortmund steht, ist nach wie vor unklar.

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