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München - Solaranlagenmietmodelle sind seit einiger Zeit eine beliebte Option für Haushalte, die nicht über hohe Rücklagen für teure Investitionen in Solaranlagen verfügen, aber trotzdem an der grünen Welle teilhaben wollen. Mittlerweile gibt es mehrere Unternehmen, die derartige Angebote feilbieten. Das bekannteste und größte sind die MEP Werke, die vor Kurzem von der Verbraucherzentrale NRW im Rahmen einer Pressemitteilung kritisiert worden sind.

München – Die MEP Werke GmbH, die sich auf die Vermietung von Solaranlagen an deutsche Privathaushalte spezialisiert hat, konnte unlängst in München ihr erstes eigenes Ausbildungszentrum für Monteure und Elektriker eröffnen. Die über 1.000 Quadratmeter große Schulungsfläche bietet neben Büroräumlichkeiten eine große Montagehalle mit verschiedenen Dachattrappen, an denen das Montieren und Anschließen von Solaranlagen geschult wird.

München – Laut Angaben der Bundesnetzagentur wurden im März Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MWp aufgestellt. Die Münchner MEP Werke GmbH hatte nach eigenen Angaben mit 400 verbauten Miet-Solaranlagen (1,5 MWp) an diesem Ausbau der alternativen Energieerzeugung einen nicht unerheblichen Anteil. Das Unternehmen gehöre damit zu den führenden Marktteilnehmern der Photovoltaikbranche, teilten die MEP Werke am Montag mit.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München – Konstantin Strasser und dessen STRASSER Capital GmbH sind längst kein Akteure im grauen Kapitalmarkt mehr. Über internationale Investmentfirmen gut durchfinanziert, sind es vor allem die Münchener MEP Werke, die mit einem ausgeklügelten Mietsolar-Modell werthaltig grüne Energie in Privathäuser bringen. Allerdings hat der „Münchner Sonnenkönig“, wie ihn die „Süddeutsche Zeitung“ einmal bezeichnete auch harte Wettbewerber im Markt. So wurde Konstantin Strasser und der STRASSER Capital zuletzt offenbar lanciert vorgeworfen, „ein Problem“ zu haben, da in der Bilanz ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde.

München – Konstantin Strasser ist richtig stolz auf sein Geschäftsmodell mietbarer Solaranlagen. Mit diesem Miet-Modell für Solaranlagen haben die Münchner MEP Werke eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher am Markt platziert. Schon seit 2014 können Hausbesitzer alle Kostenvorteile einer Photovoltaik-Anlage nutzen, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Ab einem Mietpreis von 49 Euro monatlich kann jeder zum Hersteller seines eigenen grünen Stroms werden und damit gleichzeitig die Energiewende vorantreiben. Immer mehr Menschen nutzen das lukrative Angebot.

München - Konstantin Strasser und Dipl. Ing. Stefan Keller haben mit Solaranlagen auf deutschen Dächern ein lukratives Projekt auf den Weg gebracht. Interessenten werden relativ leistungsfähige Solaranlagen zum Eigenverbrauch aufs Dach installiert, die nicht mit einer EEG-Umlage belastet werden und mindestens 20 Jahre lang von den Hauseigentümern gemietet werden. Das Projekt umfaßt nominal eine Investition von 33 Millionen Euro.

München – Konstantin Strasser gelingt es offenbar nachhaltig auf der grünen Welle auch betriebswirtschaftliche Leistung zu liefern. Am 16. November zeichnete die Jury des StartGreen Award vier Gewinner in den Kategorien „Gründungskonzept“, „Start-up“, „Junges Unternehmen“ und „Gründerförderer“ mit dem begehrten Preis der „grünen“ Branche aus. Den Award erhielten die Software CAALA bei den Gründungskonzepten, der Rohstoffhersteller Creaper bei den Start-ups, die JPM Silicon GmbH bei den jungen Unternehmen und die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH bei den Gründungsförderern.

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