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München - Der Unternehmer Michael Scheibe, enger Geschäftsfreund zu weeConomy Visionär Cengiz Ehliz, möchte mit seiner Crypto-Unternehmung COOINX S.A. der Marke "wee" zusätzliche Flügel verleihen. wee, eine eingetragene Bildmarke in mehreren optischen Varianten, soll ein einzigartiges Bezahlsystem für den Einzelhandel darstellen. Kritiker haben da Zweifel, Optimisten sehen in Cengiz Ehliz und Michael Scheibe ein kongeniales Vertriebsteam.

Luxemburg - Michael Scheibe, Gründer und Vorstand der COOINX S.A. ist voll des Lobes zur weiteren Option durch "COOINX". „Nomen est omen“ – diese lateinische Redensart („der Name ist ein Zeichen“) hat sich von den Römern über das Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch festgesetzt. Neudeutsch übersetzt könnte man sagen: „Der Name ist Programm!“ Offenbar sind die COOINX-Akteure sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. So zumindest zeigt sich Michael Scheibe anlässlich einer Veranstaltung in München überzeugt.

Berlin / Kreuzlingen / München – Am vergangenen Wochenende berichtete die „Bild am Sonntag“ (BamS), dass der frühere Chef des insolventen Energieversorgers FlexStrom, Robert Mundt, möglicherweise demnächst vor Gericht zitiert wird. Nach Informationen des Boulevardblattes wirft die Staatsanwaltschaft Berlin dem früheren Strom-Manager vor, Gelder der Firma veruntreut zu haben. Robert Mundt hatte die FlexStrom AG 2003 mit seinem Bruder Thomas Mundt gegründet, nur zehn Jahre später meldete die Firma Insolvenz an – und hinterließ Schulden in Höhe von 500 Millionen Euro. Von der Pleite sind rund 835.000 frühere Kunden betroffen.

Langenhagen – Immobilieninvestor Charles Smethurst (Dolphin Trust) erlebte noch vor einem Jahr eine kritische Zeit. Das Geschäft mit denkmalgeschützten Immobilien lief Anfang 2017 nicht ganz rund. Ärger kam auf, auch in einem Geschäft mit der hessischen Stadt Hanau. Aber im Verlauf des ersten Halbjahres 2018 nahm die Marke mit dem Delfin wieder kräftig Fahrt auf. Geschäftspartner in Fernost zeigten sich zufrieden. Eine weitere Expansion in den deutschen Immobilienmarkt wurde durch solche und andere Kapitalgeber offenbar gesichert.

Hamburg - Peter Jäderberg gilt im Markt als angenehmer und umgänglicher Geschäftsmann. Mit den besonderen Ideen und aggressiver Werbung versucht er für sein Emissionshaus Jäderberg & Cie Anleger in Geschäfte und Plantagen rund ums indische Sandelholz zu locken. "Indian sandalwood, Jaederberg?", fragt ein Marktkenner für tropische Hölzer auf Englisch zurück als wir ihn um eine Einschätzung zum scheinbar pfiffigen Geschäftsmodell baten. Doch unser Ansprechpartner, der gemeinhin beim Thema Tropenhölzer als gut vernetzt gilt, wusste über Jäderberg nicht viel bis sehr wenig zu berichten.

Hamburg - Es sah alles so gut aus bei Jäderberg & Cie: Das innovative Unternehmen um Peter Jäderberg hatte mit dem einzigartigen Natur-Sachwert Indisches Sandelholz eine ebenso exotische wie attraktive Nische für sich gefunden und fruchtbar gemacht. Die Früchte harter Arbeit wurden im November letzten Jahres dann auch endlich mit dem „Deutschen Beteiligungspreis 2017“ in der Kategorie „Bestes alternatives Investment“ geerntet.

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