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Kelkheim – Der liberale Publizist Ramin Peymani ist den Lesern der HESSEN DEPESCHE als pointierter Kommentator des Zeitgeschehens bekannt. Nun hat der Ex-Banker und frühere Büroleiter von Theo Zwanziger beim DFB, der sich kommunalpolitisch für die FDP im Main-Taunus-Kreis engagiert, ein neues Buch veröffentlicht. Darin setzt er sich gewohnt kritisch mit dem bundesdeutschen Politikbetrieb und der Medienzunft auseinander. Der Band, zu dem der Berliner Historiker Jörg Baberowski ein Vorwort beigesteuert hat, ist unter dem Titel „Das Grauen“ im Juwelen-Verlag (www.juwelenverlag.de) erschienen. Wir haben uns mit Ramin Peymani unterhalten – über sein neues Buch, seine Kritik an den politischen Entwicklungen und auch darüber, wie der zunehmende Protest gegen das Establishment aus liberaler Sicht zu bewerten ist.

Tönisvorst – In wenigen Tagen erscheint im Juwelen-Verlag mit „Das Grauen“ ein neues Buch des Publizisten Ramin Peymani, der den Lesern der HESSEN DEPESCHE durch seine kritischen Kommentare zum Zeitgeschehen bestens bekannt ist. Bevor der Autor im Interview selbst zu Wort kommt, veröffentlichen wir ein Gespräch mit seiner Verlegerin Susanne Kablitz, in dem es nicht nur um den neuen Peymani-Band, sondern auch um weitere Buchprojekte des Verlags und grundsätzliche Themen wie Meinungsfreiheit, Political Correctness, Wohlfahrtsstaat, Migration und politische Standortfragen geht. Susanne Kablitz und ihr Juwelen-Verlag haben ein libertäres Profil. Mit Permissivität und einem allerweltsliberalen „Anything goes“ hat das allerdings wenig zu tun, wie HESSEN DEPESCHE in Erfahrung bringen konnte.

Tönisvorst - Der Publizist Ramin Peymani ist für Leserinnen und Lesern der HESSEN DEPESCHE kein Unbekannter. Einmal pro Woche nimmt er aktuelle Geschehnisse in Deutschland aufs Korn und präsentiert seine kritischen Überlegungen dazu auf dieser Seite. Über die Zustände in Deutschland hat Peymani bereits mehrere Bücher verfasst – in wenigen Tagen erscheint im Tönisvorster Juwelen-Verlag sein neues Buch „Das Grauen“, in dem er einmal mehr mit dem politischen und medialen Establishment Deutschlands abrechnet.

München – Der Gold-Experte und Publizist Peter Boehringer hat gegenüber HESSEN DEPESCHE seinen Eintritt in die AfD bestätigt. Er wolle jedoch vorerst einfaches Mitglied bleiben und keine Funktionen in der Partei übernehmen. „Es ist noch einiges offen in der Ausrichtung, und ich habe selbst noch einiges zu recherchieren und zu finden und zu beeinflussen bei der neuen AfD“, so der Inhaber der PBVV Unternehmensberatung, der auch Vorstandsmitglied der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V. ist.

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