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Luxemburg – Die Deutsche Oel & Gas-Gruppe hat die erste von insgesamt zwei für 2016 geplanten Bohrungen im Cook-Inlet-Becken im US-Bundesstaat Alaska erfolgreich durchgeführt. Dies teilte das Unternehmen Anfang der Woche mit. Demnach erreichte die Bohrung, bei der die sogenannte Doppelstrangtechnik angewendet wurde, planmäßig die Zieltiefe von rund 2.100 Metern. Die Gesamtlänge der Bohrung betrage rund 2.500 Meter, so Ulrich Zehfuß, Pressesprecher der Luxemburger Deutsche Oel & Gas S.A.

Stuttgart – Die Luxemburger Deutsche Oel & Gas S.A. (DOGSA) ist die Holding-Gesellschaft der Deutschen Oel & Gas-Unternehmensgruppe, zu der auch die Stuttgarter Deutsche Oel & Gas AG (DOGAG) gehört. Die Unternehmensgruppe fördert und verkauft Erdgas (und demnächst auch Erdöl) im US-Bundesstaat Alaska, wo sie über die Mehrheit der Anteile an Mineralgewinnungsrechten in dem 337 Quadratkilometer großen Gebiet „Kitchen Lights Unit“ verfügt.

Stuttgart/Dubai – Die Stuttgarter Deutsche Oel & Gas AG (DOGAG) finanziert über Anlegergelder die Erschließung und Exploration von Erdöl- und Erdgasvorkommen durch Tochterfirmen im Fördergebiet „Kitchen Lights Unit“ (KLU) in Südalaska. Mutterunternehmen der weitverzweigten DOG-Gruppe ist die in Luxemburg ansässige Deutsche Oel & Gas S.A (DOGSA), die über die DOGAG zu 100 Prozent an der texanischen Cornucopia Oil & Gas Company LLC beteiligt ist, welche wiederum über eine einhundertprozentige Anteilseignerschaft an der Furie Operating Alaska LLC verfügt.

Luxemburg – Die in Luxemburg ansässige Deutsche Oel & Gas S.A. (DOGSA) hat mit der Alaska Pipeline Company, einem Tochterunternehmen von Alaskas größtem Erdgasversorger ENSTAR, einen langfristigen Abnahmevertrag unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht eine feste Gas Abnahmegröße von 22 Millionen Kubikfuß (rund 623.000 Kubikmeter) pro Tag im Winter und 10 Millionen Kubikfuß (rund 283.000 Kubikmeter) im Sommer vor.

Luxemburg – Die Deutsche Oel & Gas S.A. hat nach eigenen Angaben ihre gesamte Erdgas-Fördermenge aus dem Bohrloch KLU#3 im Gebiet „Kitchen Lights Unit“ verkauft. Zu den Abnehmern gehören ConocoPhilllips (Lieferung ab sofort bis Ende 2016), eines der weltweit größten Gas- und Mineralöl-Unternehmen, Aurora Gas (Lieferung ab sofort bis 2018), ein US-amerikanischer Gashändler, sowie Homer Electric (Lieferung ab April 2016 bis 2019), das zweitgrößte Gasunternehmen Alaskas. „Wir freuen uns, mit ConocoPhillips, Aurora Gas und Homer Electric drei namhafte Kunden zu beliefen. Diese Lieferverträge geben uns Planungssicherheit und ermöglichen uns, unser Wachstum konsequent voran zu treiben“, so der DOGSA-Verwaltungsratsvorsitzende Kay Rieck zu den aktuellen Gasdeals.

Luxembourg - EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker wird nicht müde zu betonen, dass er ein glühender Europäer sei und dass er von den EU-Mitgliedstaaten europäische Solidarität erwarte. Vor allem in der aktuellen Asylkrise, die den gesamten Kontinent heimsucht, hat er mehrfach betont, dass die Entwicklung nur mit europäischer Solidarität zu meistern sei.

Stuttgart– Der SSV Reutlingen 05 zählt als Oberligist zwar nicht zu den erfolgreichsten, aber sicherlich zu den traditionsreichsten Fußballclubs in Baden-Württemberg. Am 9. Mai 1905 als FC Arminia Reutlingen gegründet, fünf Jahre später in SV Reutlingen umbenannt und schließlich, nach der Fusion mit einem örtlichen Schwimmverein, 1938 als SSV Reutlingen 05 ins Register eingetragen, nahm der Verein 1950 als Meister der Oberliga Südwest immerhin an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teil, wurde 1974 und 1997 deutscher Amateurmeister und nicht nur in diesem Jahr, sondern auch 1988, 1990 und 1999 württembergischer Pokalsieger.

Luxemburg - Der ehemalige Premier- und Finanzminister Luxemburgs und amtierende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker steht weiterhin in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, dafür verantwortlich zu sein, dass international agierende Unternehmen in Luxemburg ihre Steuerbelastung deutlich senken konnten. Juncker soll aus Luxemburg eine Steueroase gemacht haben. Der EU-Kommissionspräsident war von 1989 bis 2009 Finanzminister von 1995 bis 2013 Premierminister Luxemburgs. Auf ihn soll zurückgehen, dass Luxemburg Konzerne mit zum Teil dubiosen Steuerdeals gelockt hat.

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