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Frankfurt am Main – Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wurde für sein Gesundheitsmanagement mit dem renommierten Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit ausgezeichnet. Der Preis des BKK Dachverbandes e.V. in der Kategorie „Handel/Transport/Verkehr“ wurde am Mittwoch im Rahmen einer feierlichen Verleihung in Berlin an Fraport-Arbeitsdirektor Michael Müller und das Team des Gesundheitsmanagements der Fraport AG überreicht.

Frankfurt am Main – Die seit fast 100 Jahren im Dienste der Kinderbetreuung stehende Kita St. Joseph in Kelsterbach (Kreis Groß-Gerau) wird unter dem neuen Namen „FlyingVilla“ von der Terminal for Kids gGmbH weiterbetrieben. Die Übergabe der Trägerschaft von der katholischen Kirche an das gemeinnützige Unternehmen wurde am Dienstag gebührend gefeiert. Die Fraport AG ist die Muttergesellschaft der medical airport service GmbH, deren Tochterunternehmen wiederum die Terminal for Kids gGmbH ist.

Frankfurt am Main – Nachdem die Fraport AG schon Anfang September mit der Einweihung einer Mesusa durch Israels Oberrabbiner David Lau im jüdischen Gebetsraum des Flughafens Frankfurt ihre religiöse Sensibilität unter Beweis gestellt hat, trafen sich am Airport nun Vertreter des Christentums, des Judentums und des Islam, um gemeinsam für Frieden Verständigung zu werben. Im Rahmen einer „Abrahamischen Feier“ wurde an Abraham als Stammvater aller drei monotheistischen Weltreligionen erinnert.

Frankfurt am Main – Die Beschäftigtenzahlen am Frankfurter Flughafen sind im letzten Jahr erneut gestiegen. Wie Flughafenbetreiber Fraport unter Berufung auf die aktuelle Arbeitsstätten- und Beschäftigtenerhebung mitteilte, arbeiteten zum Stichtag 31. Dezember 2015 rund 81.000 Menschen an Deutschlands größtem Airport. Das ist die höchste Zahl an Beschäftigten aller Zeiten. Für 2014 hatte die Erhebung noch 80.000 Jobs gezählt. In den letzten 15 Jahren ist die Beschäftigtenzahl am Flughafen Frankfurt kontinuierlich gestiegen – von 62.5000 im Jahr 2000 auf 80.966 im letzten Jahr.

Frankfurt am Main – Der israelische Oberrabbiner David Lau hat mit Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, den beiden Rabbinern Julian-Chaim Soussan und Avichai Apel, im jüdischen Gebetsraum in Terminal 1 des Frankfurter Flughafens feierlich eine Mesusa eingeweiht. An der Zeremonie nahmen auch Vertreter der israelischen Fluggesellschaft EL AL und des Flughafenbetreibers Fraport teil. Die Mesusa ist eine Schriftkapsel am Türpfosten, deren Verwendung auf eines der 613 Gebote der Thora zurückgeht. Juden haben die Pflicht, an die Tore und Türen ihrer Häuser und Zimmer die Worte des Hauptgebets zu befestigen und diese segnen zu lassen.

Frankfurt am Main – Zum 1. September 2016 haben 104 junge Berufsstarter ihre Ausbildung am Frankfurter Flughafen begonnen. Wie die Fraport AG dazu mitteilte, absolvieren 31 weibliche und 73 männliche Azubis zwischen 15 und 30 Jahren eine Berufsausbildung an Deutschlands größtem Airport. „Auch in diesem Jahr bleibt Fraport einer der größten und wichtigsten Ausbildungsbetriebe in der Region. Dass so viele junge Menschen ihre berufliche Zukunft bei uns sehen, ist eine Bestätigung unseres attraktiven Angebots an Ausbildungs- und Studienberufen“, erklärte dazu Michael Müller, Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der Fraport AG. „Gleichzeitig sichern wir die Zukunft des Konzerns. Die Berufsausbildung ist einer der bedeutendsten Bausteine unserer Unternehmensentwicklung.“

Frankfurt am Main – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat im Rahmen seiner Sommerreise auch den Frankfurter Flughafen besucht. Nach Angaben der Fraport AG besichtigte Gröhe dabei auch die Rettungswache des Flughafens und informierte sich über Maßnahmen zum Schutz vor der Einschleppung ansteckender Krankheiten. An dem Termin nahmen auch Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) sowie der Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt, Prof. Dr. Dr. René Gottschalk, teil.

Frankfurt am Main – Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsberuf in den Bereichen Anlagenmechanik, Elektronik, Industriemechanik und Mechatronik interessieren, kamen am letzten Freitag bei der „Tech-Night“ am Frankfurter Flughafen voll auf ihre Kosten. Bereits zum zweiten Mal bot die Fraport AG Schülerinnen und Schülern praktische Einblicke in die Berufsfelder am Airport. Trotz sommerlichen Wetters und Fußball-EM konnte der Frankfurter Flughafenbetreiber rund 80 junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren begrüßen, um ihnen die Vielfalt an technischen Ausbildungswegen am Flughafen zu präsentieren.

Frankfurt am Main/Raunheim – Die Fraport AG und die Anne-Frank-Schule Raunheim haben am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung über eine gegenseitige Betriebs- und Lernpartnerschaft geschlossen. Ziel soll es sein, den Schülern einen frühzeitigen, auch praktischen Einblick in die Berufswelt zu verschaffen und ihnen damit bessere Chancen auf Praktika und Arbeitsplätze zu ermöglichen.

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Redaktion