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München – Wenn ein früherer Geheimdienstchef aus dem Nähkästchen plaudert, dann erfährt man entweder Dinge, die man sich mit etwas Zeitungslektüre und Internetrecherche auch selbst hätte zusammenreimen können, oder man bekommt tatsächlich einen aufschlussreichen Einblick in eine Welt, die dem Normalbürger üblicherweise verschlossen bleibt. In letztere Kategorie gehört definitiv das neue Buch des ehemaligen Direktors des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Dr. Gert-René Polli, der sich zudem kritisch mit der europäischen „Intelligence Community“ auseinandersetzt, weil er sie, wie er aus eigener Erfahrungen berichten kann, am Rockzipfel der mächtigen US-Geheimdienste hängen sieht.

London/München – Ein Joint-Venture von institutionellen Investoren unter der Leitung der Deutsche Finance International LLP (London) hat vor wenigen Tagen das renommierte „Olympia London Exhibition Centre“ von der börsennotierten Immobiliengesellschaft Capital & Counties Properties PLC erworben. Der Gesamtkaufpreis für die Akquisition beträgt nach Angaben der DF Deutsche Finance Group 330 Millionen Euro.

München – Laut Angaben der Bundesnetzagentur wurden im März Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MWp aufgestellt. Die Münchner MEP Werke GmbH hatte nach eigenen Angaben mit 400 verbauten Miet-Solaranlagen (1,5 MWp) an diesem Ausbau der alternativen Energieerzeugung einen nicht unerheblichen Anteil. Das Unternehmen gehöre damit zu den führenden Marktteilnehmern der Photovoltaikbranche, teilten die MEP Werke am Montag mit.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München – Cengiz Ehliz plant mit seinem Cashback-System „wee“ den Generalangriff auf Top-Anbieter wie Payback. Der aus Bad Tölz stammende Gründer, Hauptaktionär und Chef der weeCONOMY AG mit Sitz im Schweizerischen Kreuzlingen zeigt sich siegessicher: Gelingen soll das Unterfangen nicht nur mit einem Expansionskurs in Deutschland, vor allem in den neuen Bundesländern, sondern auch mit werbeintensiven Markteinführungen in weiteren europäischen Ländern wie der Schweiz, Österreich, Slowenien, der Slowakei, Tschechien, Polen, Frankreich und Italien.

Berlin – Aufgewärmte Currywurst, pappige Pommes und Dosensuppen – mit der kulinarischen Langeweile in den Bordrestaurants der ICE-Züge soll jetzt Schluss sein. Im April und Mai dieses Jahres wird der Kellner im Speisewagen Hackfleischröllchen vom Lamm mit orientalischem Karottenpüree und Petersilie-Minz-Joghurtdip servieren. Kreiert hat das Gericht die Münchenerin Dorothée Beil, eine der Food-Blogger- und Bloggerinnen, mit denen die Deutsche Bahn AG im Rahmen ihrer Jahresaktion „Mehr als nur Essen: gekocht, gebloggt, geliked“ zusammenarbeitet.

München – Konstantin Strasser und dessen STRASSER Capital GmbH sind längst kein Akteure im grauen Kapitalmarkt mehr. Über internationale Investmentfirmen gut durchfinanziert, sind es vor allem die Münchener MEP Werke, die mit einem ausgeklügelten Mietsolar-Modell werthaltig grüne Energie in Privathäuser bringen. Allerdings hat der „Münchner Sonnenkönig“, wie ihn die „Süddeutsche Zeitung“ einmal bezeichnete auch harte Wettbewerber im Markt. So wurde Konstantin Strasser und der STRASSER Capital zuletzt offenbar lanciert vorgeworfen, „ein Problem“ zu haben, da in der Bilanz ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde.

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Redaktion