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Offenbach am Main - Der Wahlausschuss der Stadt Offenbach hat sieben Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl zugelassen. Dabei handelt es sich um Peter Freier (CDU), Felix Schwenke (SPD), Peter Schneider (Grüne), Christin Thüne (AfD), Elke Kreiss (Linke), Muhsin Senol (FNO) und Helge Herget (Piraten). Die Oberbürgermeisterwahl wird am 10. September und eine mögliche Stichwahl am 24. September, dem Tag der Bundestagswahl, stattfinden. Per Brief kann bereits ab dem 31. Juli gewählt werden. Wahlberechtigt sind rund 90.000 der mehr als 130.000 Offenbacher. Nach Peter Schneider (Grüne), Felix Schwenke (SPD), Peter Freier (CDU), Helge Herget (Piraten) und Muhsin Senol (FNO) hat uns auch Christin Thüne ein Interview gegeben.

Offenbach am Main - Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Peter Schneider (Grüne) hat die Stadt Offenbach einen Begleitausschuss ins Leben gerufen, der die Präventionsarbeit gegen Islamismus und Salafismus koordinieren und ausgestalten soll. Damit will Schneider den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung des Programms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend legen. Dem Begleitausschuss steht dafür jährlich ein Aktionsfonds in Höhe von 20.000 Euro zur Verfügung. Ab dem nächsten Jahr erhöht sich die Summe um 4.000 Euro Eigenmittel, die vom Hessischen Ministerium des Innern und Sport übernommen werden.

Berlin - Jahrelang fungierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach in Fernsehrunden als konservatives Aushängeschild einer Partei, die unter der Parteichefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel alle konservativen Positionen geräumt hat. Seit der deutschen Grenzöffnung für Hunderttausende illegale Zuwanderer konnte er die Haltung „seiner“ CDU kaum noch vertreten und haderte öffentlich mit der ausgerufenen „Willkommenspolitik“ und der „Wir schaffen das“-Rhetorik.

Dreieich - Der Dreieicher Landtagsabgeordnete Hartmut Honka (CDU) hat die Forderung der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) nach Einführung getrennter Öffnungszeiten für Frauen und Männer in öffentlichen Schwimmbädern zurückgewiesen. Hintergrund des bizarren Vorstoßes der AGAH ist offenbar der Unwille vieler muslimischer Frauen, Schwimmbäder gemeinsam mit Männern zu besuchen.

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