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Offenbach am Main - Ende letzten Jahres erreichte die Einwohnerzahl Offenbachs mit 133.827 Personen einen neuen Höchststand. Seit 2012 wächst die Bevölkerung in der Main-Stadt durchschnittlich um 2.392 Personen im Jahr. Der Anstieg ist auf eine Geburtenzunahme, vor allem aber auf Zuzüge insbesondere aus dem Ausland zurückzuführen. Rund 37 Prozent der in Offenbach wohnenden Personen hatten Ende 2016 keinen deutschen Pass.

Offenbach am Main - Das von der schwarz-grünen Landesregierung in Wiesbaden aufgelegte Schulsanierungsprogramm in Höhe von 73 Millionen findet keine ungeteilte Zustimmung der Offenbacher SPD-Fraktion, weil es sich ausschließlich an wohlhabendere Kommunen richte. Holger Hinkel (SPD) bemängelt: „Wer hat, dem wird gegeben. Die Landesregierung hat die Spendierhosen an.“ Damit verfehle Schwarz-Grün in Hessen auch die Zielsetzung eines 440 Millionen Euro umfassenden Investitionsprogramms des Bundes, das ausdrücklich strukturschwachen Kommunen zur Erweiterung und Sanierung von Schulen zugutekommen solle.

Offenbach am Main - Die Stadt Offenbach baut den an der Stadtgrenze nach Frankfurt gelegenen Kaiserleikreisel zu einer ampelgeregelten Doppelkreuzung um. Der Kreisverkehr ist mit derzeit ca. 66 000 Fahrzeugen an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Ziel des Umbaus, ist die Trennung von regionalem und überregionalem Verkehr. Durch diesen Umbau ergeben sich neue Flächen für neue Gewerbeansiedlungen.

Tübingen - Otmar Knoll und der Immobilienvermarkter fairvesta scheinen wieder festen Tritt im Markt gefunden zu haben. Zum neunten Mal war fairvesta als Aussteller bei dem wichtigsten Event der deutschen Immobilienbranche – der Messe EXPO REAL in München – mit dabei. Am Stand des Tübinger Immobilienunternehmens wurden zahlreiche neue Kontakte zu in- und ausländischen Fachprofis geknüpft, Geschäftsbeziehungen ausgebaut und neue Transaktionen angebahnt. Das zumindest erklärt fairvesta-Pressesprecher Olaf Hansen. fairvesta hat auch eine Niederlassung für Hessen in Offenbach am Main. 137 Mitarbeiter sind derzeit bei dem 2002 gegründeten Unternehmen beschäftigt.

Offenbach am Main - Für jede Mutter muss es eine Horrorvorstellung sein: Das Kind sitzt hinten im Auto, gerade hat man die letzten Einkäufe im Kofferraum verstaut, der Kofferraum geht zu und – das Auto verriegelt sich. Der Autoschlüssel ist dann nicht wie erwartet in der Hosentasche, sondern liegt in der abgeschlossenen Fahrgastzelle. Mutter und das mittlerweile schreiende Kind sind durch Sicherheitsglas und Metall von einander getrennt.

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Redaktion