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Mannheim - Die Exporo AG, die Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments betreibt, schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Diese fußt darauf, dass Kleinanleger mit Beträgen ab 1.000 Euro in renditestarke Immobilienprojekte investieren und sich so ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen können. In der Vergangenheit war der Einstieg in derartige Immobilieninvestments mit sensationell anmutenden Renditen von bis zu sieben Prozent nur institutionellen Anlegern und kapitalkräftigen Privatinvestoren möglich. Über ihren Online-Marktplatz sammelt Exporo nach Art des Crowdinvesting Investorengelder ein, um diese an geprüfte und für seriös befundene Projektentwickler weiterzureichen. Diese Träger von Bauprojekten umgehen so die restriktiven Regeln der Bankenfinanzierung, und die Kleinanleger streichen ordentliche Renditen ein. Man könnte also von einer Win-win-Situation für Kapitalgeber und Kapitalnehmer sprechen. Auch die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG profitiert, indem die Projektentwickler eine Art Vermittlungsgebühr bezahlen, von der die Kosten für den Kundenservice, das Marketing, die technische Betreuung der Internet-Plattform und die Transaktionskosten für die Investment-Überweisungen bezahlt werden.

Hamburg - Immobilien sind seit jeher eine sichere und rentable Geldanlage. Letzteres gilt umso mehr angesichts der Nullzinsen, die die Europäische Zentralbank (EZB) der Euro-Zone zur Rettung der südeuropäischen Schuldenstaaten verordnet hat. Klassisch zinsbasierte Kapitalanlagen werfen wegen der Nullzinspolitik kaum noch Rendite ab. Immer mehr Anleger nehmen deshalb Immobilien in ihr Vermögensportfolio auf und sprechen erwartungsvoll von „Betongold“. Um Geld in Häuser oder Wohnungen anzulegen, muss man diese nicht zwingend kaufen. Es gibt interessante Anlagealternativen, die genauso sicher und renditestark sind.

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