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Hamburg – Die Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Immer mehr Kleinanleger und Projektentwickler treffen sich auf dem Online-Marktplatz, um renditestarke Immobilienvorhaben gemeinsam zu finanzieren. Den Anlegern winken Renditen von bis zu sechs Prozent, und die Immobilienentwickler kommen schneller als bei den regulierungswütigen Geschäftsbanken an Finanzmittel – eine klassische Win-win-Situation. Die auf solche digitalen Immobilieninvestments spezialisierte Exporo AG hat mit ihren mehr als 100 Mitarbeitern, darunter allein 30 Immobilienexperten, bislang 160 Immobilienprojekte finanziert, Investitionskapital von über 292 Millionen Euro vermittelt und bereits mehr als 86 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Mit „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“ haben die Crowdinvesting-Profis aus Hamburg zwei unterschiedliche Anlagemodelle im Angebot. Bei Letzterem beteiligt sich der Anleger mit Beträgen ab 1.000 Euro wie ein Eigentümer an Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertentwicklungen.

Mannheim - Die Exporo AG, die Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments betreibt, schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Diese fußt darauf, dass Kleinanleger mit Beträgen ab 1.000 Euro in renditestarke Immobilienprojekte investieren und sich so ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen können. In der Vergangenheit war der Einstieg in derartige Immobilieninvestments mit sensationell anmutenden Renditen von bis zu sieben Prozent nur institutionellen Anlegern und kapitalkräftigen Privatinvestoren möglich. Über ihren Online-Marktplatz sammelt Exporo nach Art des Crowdinvesting Investorengelder ein, um diese an geprüfte und für seriös befundene Projektentwickler weiterzureichen. Diese Träger von Bauprojekten umgehen so die restriktiven Regeln der Bankenfinanzierung, und die Kleinanleger streichen ordentliche Renditen ein. Man könnte also von einer Win-win-Situation für Kapitalgeber und Kapitalnehmer sprechen. Auch die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG profitiert, indem die Projektentwickler eine Art Vermittlungsgebühr bezahlen, von der die Kosten für den Kundenservice, das Marketing, die technische Betreuung der Internet-Plattform und die Transaktionskosten für die Investment-Überweisungen bezahlt werden.

Hamburg - Immobilien sind seit jeher eine sichere und rentable Geldanlage. Letzteres gilt umso mehr angesichts der Nullzinsen, die die Europäische Zentralbank (EZB) der Euro-Zone zur Rettung der südeuropäischen Schuldenstaaten verordnet hat. Klassisch zinsbasierte Kapitalanlagen werfen wegen der Nullzinspolitik kaum noch Rendite ab. Immer mehr Anleger nehmen deshalb Immobilien in ihr Vermögensportfolio auf und sprechen erwartungsvoll von „Betongold“. Um Geld in Häuser oder Wohnungen anzulegen, muss man diese nicht zwingend kaufen. Es gibt interessante Anlagealternativen, die genauso sicher und renditestark sind.

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