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Hamburg – Die Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Immer mehr Kleinanleger und Projektentwickler treffen sich auf dem Online-Marktplatz, um renditestarke Immobilienvorhaben gemeinsam zu finanzieren. Den Anlegern winken Renditen von bis zu sechs Prozent, und die Immobilienentwickler kommen schneller als bei den regulierungswütigen Geschäftsbanken an Finanzmittel – eine klassische Win-win-Situation. Die auf solche digitalen Immobilieninvestments spezialisierte Exporo AG hat mit ihren mehr als 100 Mitarbeitern, darunter allein 30 Immobilienexperten, bislang 160 Immobilienprojekte finanziert, Investitionskapital von über 292 Millionen Euro vermittelt und bereits mehr als 86 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Mit „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“ haben die Crowdinvesting-Profis aus Hamburg zwei unterschiedliche Anlagemodelle im Angebot. Bei Letzterem beteiligt sich der Anleger mit Beträgen ab 1.000 Euro wie ein Eigentümer an Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertentwicklungen.

Hamburg – Ali Zabih ist ein smarter Projektentwickler für attraktive Immobilien. Gemeinsam mit der Hamburger Exporo AG um Dr. Björn Maronde und Simon Brunke möchte Zabih noch so einige Vorhaben stemmen. Am 31. Dezember 2017 postete die auf Immobilienprojektierung spezialisierte HSP7 Gruppe auf ihrer Facebook-Seite diese Jahresbilanz: „Ein besonders lehrreiches, aufregendes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit starkem Fokus arbeiteten wir unseren Zielen entgegen, und das Schönste ist immer noch, wenn die Arbeit einem wirklich große Freude bereitet. 2017 war ja schon ganz nett, aber wir wissen: 2018 wird der Hammer! Es geht weiter mit spannenden Projekten und unserem Teamausbau.“ Verfolgt man die zurückliegenden geschäftlichen Aktivitäten der in Hamburg beheimateten Unternehmensgruppe, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Jahresrückblick 2018 und der Ausblick auf das kommende Jahr ähnlich euphorisch ausfallen wird.

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Hamburg / Wien – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um die Kaufleute Dr. Björn Maronde und Simon Brunke weitet seine Geschäftstätigkeit nach Österreich aus. Wie das bislang nur in der Bundesrepublik Deutschland aktive Unternehmen um Simon Brunke und Dr. Björn Maronde mitteilte, wird interessierten Anlegern nun erstmals ein Investmentprojekt in Wien angeboten, dessen Gesamtinvestitionskosten sich auf 11.660.000 Euro belaufen. Die Kunden der Exporo AG finanzieren hiervon gut ein Zehntel, nämlich 1.690.000 Euro, mit einer festen, endfälligen Verzinsung von 5,5 Prozent pro Jahr und einer Mindestlaufzeit von etwa 16 Monaten. Einsteigen kann man bereits mit einem Betrag ab 500 Euro.

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