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München – Konstantin Strasser, "Solarkönig" von München, Kopf der Strasser Capital AG und Ideengeber für die MEP Werke GmbH ist voller Zuversicht für das Geschäftsjahr 2019. Man hat das Gesamtkonzept der MEP Werke im Nachklang einiger Kritik von Seiten einer Verbraucherschutzzentrale stark optimiert. Und die Solaranlagen-Vermietung zieht gut an.

München – Die MEP Werke GmbH, die sich auf die Vermietung von Solaranlagen an deutsche Privathaushalte spezialisiert hat, konnte unlängst in München ihr erstes eigenes Ausbildungszentrum für Monteure und Elektriker eröffnen. Die über 1.000 Quadratmeter große Schulungsfläche bietet neben Büroräumlichkeiten eine große Montagehalle mit verschiedenen Dachattrappen, an denen das Montieren und Anschließen von Solaranlagen geschult wird.

München – Laut Angaben der Bundesnetzagentur wurden im März Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MWp aufgestellt. Die Münchner MEP Werke GmbH hatte nach eigenen Angaben mit 400 verbauten Miet-Solaranlagen (1,5 MWp) an diesem Ausbau der alternativen Energieerzeugung einen nicht unerheblichen Anteil. Das Unternehmen gehöre damit zu den führenden Marktteilnehmern der Photovoltaikbranche, teilten die MEP Werke am Montag mit.

München – Konstantin Strasser und dessen STRASSER Capital GmbH sind längst kein Akteure im grauen Kapitalmarkt mehr. Über internationale Investmentfirmen gut durchfinanziert, sind es vor allem die Münchener MEP Werke, die mit einem ausgeklügelten Mietsolar-Modell werthaltig grüne Energie in Privathäuser bringen. Allerdings hat der „Münchner Sonnenkönig“, wie ihn die „Süddeutsche Zeitung“ einmal bezeichnete auch harte Wettbewerber im Markt. So wurde Konstantin Strasser und der STRASSER Capital zuletzt offenbar lanciert vorgeworfen, „ein Problem“ zu haben, da in der Bilanz ein „sechsstelliger Fehlbetrag“ ausgewiesen werde.

München – Konstantin Strasser ist richtig stolz auf sein Geschäftsmodell mietbarer Solaranlagen. Mit diesem Miet-Modell für Solaranlagen haben die Münchner MEP Werke eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher am Markt platziert. Schon seit 2014 können Hausbesitzer alle Kostenvorteile einer Photovoltaik-Anlage nutzen, ohne diese selbst kaufen zu müssen. Ab einem Mietpreis von 49 Euro monatlich kann jeder zum Hersteller seines eigenen grünen Stroms werden und damit gleichzeitig die Energiewende vorantreiben. Immer mehr Menschen nutzen das lukrative Angebot.

München – Konstantin Strasser gelingt es offenbar nachhaltig auf der grünen Welle auch betriebswirtschaftliche Leistung zu liefern. Am 16. November zeichnete die Jury des StartGreen Award vier Gewinner in den Kategorien „Gründungskonzept“, „Start-up“, „Junges Unternehmen“ und „Gründerförderer“ mit dem begehrten Preis der „grünen“ Branche aus. Den Award erhielten die Software CAALA bei den Gründungskonzepten, der Rohstoffhersteller Creaper bei den Start-ups, die JPM Silicon GmbH bei den jungen Unternehmen und die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft MOL mbH bei den Gründungsförderern.

München/Hagen – Der Münchner Solaranlagenhersteller MEP Werke GmbH (Strasser Capital) hat einen Kooperationsvertrag mit dem nordrhein-westfälischen Energiedienstleister Mark-E geschlossen. Dies teilte das von Konstantin Strasser geleitete Unternehmen Anfang der Woche mit. Künftig werde Mark-E das Solaranlagen-Mietmodell der MEP-Werke als neues Produkt für ihre Kundschaft anbieten. Die Terminierung, Beratung, Planung, Wartung, Instandhaltung und Kundenbetreuung liege in den Händen der MEP Werke GmbH.

München – Die MEP Werke GmbH des Münchner Solar-Unternehmers Konstantin Strasser bietet ab sofort eine Online-Beratung zu ihrem Miet-Modell für private Photovoltaik-Anlagen an. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, konnten im vergangenen Jahr mit diversen Kampagnen 20.000 Interessenten hinzugewonnen werden. Mit dem neuen Online-Vertriebsmodell wollen sich die MEP-Werke neuen Zielgruppen öffnen und jeden Monat bis zu 6.000 Hauseigentümer ansprechen.

München – Im Dezember letzten Jahres haben insgesamt 195 Nationen auf der UN-Klimakonferenz in Paris ein Abkommen unterzeichnet, das neben der Stärkung von Techniken und Finanzströmen, die zu niedrigeren Treibhausgasemissionen und klimaresistenter Entwicklung führen, auch die Begrenzung der Erderwärmung auf weniger als 2 °C vorsieht.

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