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Mainhausen - Die UWG Mainhausen wundert sich über den plötzlichen Aktionismus der Mainhäuser SPD in Bezug auf die Babenhäuser Straße. Die örtlichen Sozialdemokraten sammeln derzeit Unterschriften, um an den neuen Landtag und die zuständigen Behörden verschiedene Forderungen zu stellen. Dazu gehören die Sanierung der Fahrbahndecke von der Mainflinger Straße bis zur Stockstädter Straße, die Erstellung einer sicheren Querungshilfe (Fußgängerampel, Zebrastreifen) am Hans-Thiel-Platz, die Reduzierung der Geschwindigkeit durch einen Fahrbahnteiler am Ortseingang Süd aus Richtung Babenhausen, eine Ampel an der Kreuzung BabenhäuserStraße / Mainflinger Straße sowie den Bau eines Kreisverkehrs am Mainring / Mühlwiesenweg.

Mainhausen - Erstaunt reagierte die UWG Mainhausen auf die „Erfolgsmeldungen“ von SPD-Bürgermeisterin Ruth Disser zum Verkauf des Aureliushofes. Obwohl der Wert des Aureliushofesnie offiziell geschätzt wurde, lässt sich  die Bürgermeisterin in ihrer Pressemitteilung zum Verkauf für 12 Millionen Euro wie folgt zitieren: „Sicher kann man hier nicht von einem Verkauf unter Wert sprechen.“.

Mainhausen - Alle Jahre wieder wird kurz vor dem Ende der Haushaltsberatungen eine Hochglanzbroschüre mit dem Titel „Bürgerbeteiligung zum Haushalt“ an alle Haushalte in Mainhausen verteilt. Die Oppositionsparteien CDU, UWG und FDP empfinden das Informationsmittel als "pure Lobhudelei für SPD und Bürgermeisterin", wie es ein CDU-Vertreter nennt.

Mainhausen - Die UWG Mainhausen lehnt das sogenannte „Integrierte Klimaschutzkonzept“, das derzeit in den Gemeindegremien beraten wird, ab.
UWG-Fraktionschef Gerald Wissler wies darauf hin, daß im März 2014 der von der Gemeindeverwaltung Mainhausen erarbeitete und von Bürgermeisterin Ruth Disser (SPD) eingebrachte „Aktionsplan Klimaschutz“ durch einen Beschluß der SPD-Mehrheit verhindert wurde.
Stattdessen ist von der SPD für über 40.000 Euro das besagte „Integrierte Klimaschutzkonzept“ in Auftrag gegeben worden.

Mainhausen - Entsetzt reagiert die UWG Mainhausen auf das Verhalten der örtlichen SPD in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Auf der Tagesordnung der letzten Sitzung der Gemeindevertretung am 12. Juli 2016 stand eine Vorlage von Bürgermeisterin Ruth Disser (SPD), nach der ein Erbpachtgrundstück der Gemeinde Mainhausen verkauft werden sollte.

Mainhausen - Die UWG Mainhausen sieht sich durch die Internet-Umfrage zur Findung von Straßennamen für das ehemalige manroland-Gelände bestätigt. Auch wenn Bürgermeisterin Ruth Disser (SPD) in ihrer Pressemitteilung vom 14. Juli 2016 nur die drei Straßennamen mit den meisten Stimmen bekanntgab falle auf, so UWG-Fraktionsvize Wolfgang Fritsch, daß die von der Bürgermeisterin vorgeschlagenen „exotischen“ Bezeichnungen wie „Favorit-Straße“, „Roland-Ring“ und „Faber & Schleicher-Straße“ wohl keine große Zustimmung fanden.

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